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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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430
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Lzo l. Buch. Fünfzehntes Capitel.

und von dem, was das Vieh giebt, mehr als von Fleischzu leben pflegten) Manichaer genannt4 zlr); weil vor Al-ters Manj, nach den Grundsätzen und Sitten südöstli-cher Lander, die animalische Nahrung, wie den Wein, als- vieler Leidenschaften Zunder verworfen: aber die Sittedieser Männer war nicht auf die Einfalle der PersischenWeisen gegründet, sondern auf Landcsart-

Wie sie be- Diese Waldflette, nachmals Hersteller der Unabhän-

kamit tvur-gjg^t und Eidgenossenschaft, welche von dem Sieg Cä-sars dreyzchnhundert Jahre lang in Helvetien verlorengewesen, lebten unbekannt und nicht weniger glücklich,bis Gerhard, Abt in den Einsid'len, vom Hause der, Grafen von Froburg, die Landleute von Schwytz beyKaiser Heinrich dem Fünften verklagt, sie weiden ihrVieh auf Alpen des Klosters- Die zunehmenden Heer«den der Unterthanen von Einsidlen trafen an der Stagel«wand, auf dem Sonnenbcrg, auf der Silalp und rothenFluh") zu den Heerden deren vom rothen Thurm, vonJbcrg und anderer Landlcute von Schwytz . Die vonSchwytz hatten diese Berge von ihren Vatern; als Kai-ser Heinrich der Zweyte dem Kloster die benachbarte Wü-ste verlieh"), waren die Landleute von ihm vergessenund von dem Abt verhehlt worden; also begriff der Abtunter dem Namen der unbegranzten Wüste so viel er durchseine Leute bauen und nutzen mochte. Die Hirten vonSchwytz weigerten sich von dem Erb ihrer Väter zu wei«chen; es erhob sich unter ihnen vielfältiger Zwist, wieals die Erzväter Brunnen gruben in der Wüste von Ge<rar. Da verfolgte der Prälat die Männer von Schwytz

hzli) Olcra comcllunt, rsi-o mgsticanlcs csrnem, «lü nunguaw,sppcllamus eos iäcirco Nanicliscos.

44) Fluh ist eine Fclftnwaiid; Silalp, wo die Eil entspringt?Scagel hieß ein Hirsch.

as) Urkunde 101s; Lidertss Lin«iäl. 164 s, p. 22 derkünden-