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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichte der Schweiz .

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nicht so stark, als durch ihren Hof und ihren Rit-terstnn, glänzend und erhaben; weil die Grafen dasLand unter viele Söhne theilten ', und weil einige inhohen geistlichen Wurden das Beste ihres Hauses ver-gaßen zum Vortheil der Kirche. Durch diese Denkungs-an erwarb das Hochstist Basel die Rechte auf dem Tes-senberg eben demselben wurde von Graf Berbhtol«den um sechszig Mark Silber die Dogkey über Viel ver-pfändet'"), auf Wiederlösung ' 6°), nun vor sechst«halbhunderc Jahren.

schceey äv Vaoel ill ca«lro Riäowo (zugleich best. erste Meledüng), 1242.

*68) P. Marschall, W- Lruchsesse, H. der Schenk,H. der Küchenmeister, Heinrich Ritter, ZunamensReich u> a. in der Urkunde VerchtoldS 1239 . 05,7» « -,-//«in der^Urk. 123z. Cuno von Twan», Heinrichvon Tiel, 1235, I'. <lu 5^a/m»c««,7 (Vsux - lusr-c„s) 12 a 9.

* 67 ) Ulrich »I hatte drey Söhne, Rudolf, Eerchtolden, Bischofzu Lausanne und Ulrich IV. Dieser hatte fünf Sohne undeben so viele Tochter: Bcrchtold bekam Neuchatcl, RudolfNidau und Erlach, Otto Straßbcrg, Ulrich V Aarberg undBalangin, Heinrich ivurde Bischof zu Basel . Eine Tochtersehen wir zu Lokenburg (unten Cap. xvll, R. ar), eine (indcins. Capitel) zu Rcgcnöberg; andere kamen in die HstuserGranson, Falkeustcin und Röteln. Ulrich lV starb 1217. Ul<rich V hinterließ Wilhelmen, Ulrich den vl, Thürlng und Jo-hann. A. L- von Wattcwyl ; Sinner vnx« 8 >->;Thomas Ebcndorfer von Haselbach. Herr von Cham »brier wird besser bestimincn und aus einander setzen, tvao »er*fehlt oder verwechselt worden jcy» mag.

* 68 ) Dazu vermochte Berchtold Bischof zu Lausanne Graf Verch-rvldeii; Urkunde-

* 6 ») Kaiser Friedrich I gab Graf Ulrich dem Zweyten diese Vog*tcy ri 6 g; und ihr Recht war: den Meyer zu setzen, den Zolliu verleihen, und von, Blntbannc die Bußen zu heben. DieGrasen behielten sie bis auf die, im Text excerpiere, U r k u n,d e 1233. Die A-ogtcy » l'urno s»l,ki,s I,vlrvsiv (Ligerz ?) bis

' Busingen war dabey. Urkunde 1239, daß der Bischof nochacht Mark darauf gegeben-

" 0 ) Urkunde i 2 ig. Aber Bischof Lütold nöthigte Verch-

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