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Rolle eine Reihe Häuser; ihr gegen über wurdeeine andere Reihe von Ebal, seinem Neffen, gebauet; inder Mitte war der Markt; sie umgaben den Ort mit höl-zernen Wehren, der ältere Herr wohnte in einem steiner-nen Hause 2 °?). Den Zoll, den See und OrtNion trugein Herr von Cossonay von dem Erzstifte Bcsanyon zuLehen In der alten equestrischen Landschaft waren
Güter des Grafen von Genf ''') untermengt mit Güterndes Klosters zu S. Moritz im Wallis "'). Die Herr-schaft und Ansprüche ihrer Verwandten''?) zu Gex bisauf die Brücken von Genf ' >4) waren (wie die Gewaltund Anmaßungen ''*) des Grafen selbst) allzunahe denLehen und Burgen '' 6) des gefürsteten Bischofs, als daß
wird oft in diesem Sinn von längst vorhandenen Ortschaftengebraucht.
208) liucllo.
adv) StiftungSvertra< dieses Ortes, nsi; ap. tr«-ct«,, H. >Io la 8., r. V.
210 ) Urkunde des Bischofs von Lausanne a» den Crz-bifchof, rean. Solch ei» Lehen war auch PranginS (k'ran-ßinum cnstroi»). Oicfe Urkunden sind aus dem tlianulairs,I>! I>lonrw»con. Ob die Macht über Nivn von einem daselbstgewesenen BiSkhum nach des letzter» Abgang an den Erjbischvfgefallen? oder wie mag er sie sonst bekommen haben?r>i> Bis den Bach (>>«»c) von Pregny; so eben angcf. Nrk.
1246.
2lr) V'orsoix, 8. Uoup., Lommuolv«; vertauscht an Savoycn1257 ; s.
2") Graf AmadcuS von Genf, welcher mit ArduciuS die erstenStreithaudel hatte und na? starb, hinterließ >. ieiien Wil-helm, Stammvater der Grafen von Genf ; s. Cap. xlV, lV.>»>; r. AmadenS, welcher die Herrschaft Gcx auf feinen"gleichnamigen Sohn brachte; dieser, auch Herr m Divonne ,hinterließ all sein Eigenthum seiner Tochter Lionctra; sie hei-rat!).'re Simon von Jvinville.
214 ) Zumal in Villa 8. 6erva°ii; Vergleich Bischof Hein-richs mit Simon von Joinville >rvi; sji.
'*a) s- dowaL-ttM es«/I/4 c7tt//»/ai-, 1219 ; r^'7/.
2*6) In der Herrschaft Marter (Monier), 8«tign)-, Uvurcii-