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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
Entstehung
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Geschichte der Schweiz .

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Religion von den Priestersatzungcn ?'°d). Daher suchteder Kaiser nichts mehr als die Entstehung schwärmeri-scher Begeisterung zu verhüte»/ weil am leichtesten durchsie der gerade Sinn in seinem Urtheil gemißlenkt wird.

Er sprach, als am Thor einer Schwäbischen Stadt einMönch ihm fluchte/ ,/der Mann möchte des Papsts,/Märtyrer werden; dieses Vergnügen wollen wir ihm

//Nicht machen" r > i).

Die Schwytzer waren wie zu allen Zeiten wider Dann Schwytzer.

" Und Waffen in ihrer Freiheit standhaft. Ais KönigHeinrich im Bayrischen Krieg durch Arnold von Wassern '"tvon ihnen begehrte/ dem Abt Konrad von S. GallenWider Graf Diethelmen von Tokenburg sechshundertMann stark Hülfe zu leisten, fand er sie bereitwillig/ sobald er Grafen Rudolf zu Habsburg (dem Großvaterdes nachmaligen Königs) die verhaßte Neichsvogtey überfle abgenommen 5'2). In Italien that ihre auserleseneMannschaft mit solchem Feuer den Krieg des Kaisers wi-der die Gneisen, daß er nicht allein Ltrulhan von Win«keiried, einen Unterwaldner, zum Ritter schlug ?'sondern jedem Thal eine Urkunde der Freyheit gab, nachder die Schwytzer frey willig den Schirm des Kaiserserwählt haben

r>od) Die Verehrung der Stadtheiligen scheint mit der Selbstestäudigkcit des gemeine» Wesens gewonnen zu haben: „VonS. Fclir und Regale» Capclle im Wasser" (so helft ir 84Wasseikirchei „kam ja der ganzen Stadt und deren Heils An-fang und Grund" > Urk. >272; Rüdiger der Meyer

von Rieden vergäbet seine Meycrcy, auf daß in Hören undMessen Ernverautius mit erwähnt werde (Urkunde 126».

aiwiczcj ).

Tschudi, -s May und 1 Vrachm. irzi.

3 ,z) Ebx„. ders. >2S0.

2 ") Urkunde des Kaisers vor Facnza, ir-ro: 3 „ 1 ,nosU-as imzivrü oio», len«.-I/i,mini (d- -I. „ach dc» altenGränzen eurer Verbindung, nicht enger, nicht weniger) vv»-Theil 2 «

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