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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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531
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Geschichte der Schweiz , 53,

Herzens so wohl, daß in seiner Predigt ein Mädchenum unerlaubten Gebrauch der Schönheit öffentliche Bußethat, und als er ihre reuende Seele allgemeiner Der«gebung empfahl, sogleich einer Vvm Volk sie zum Weibe

nahm«").

Als zu Basel die adelichen Geschlechter in der Gesell-schaft vom Stern?') durch die Bürger in der Gesell«schaft vom Sittichs) viele Uebervortheilüng zu leidenglaubten, und Bischof Heinrich wegen der Zerstörung einesElsaßischen StadchenS und des Thurms zu Otmars«heim und um andere Sachen dem Grafen von Habsburgdie Genugthuung versagte, erhob sich zu beyderseitigemSchaden eine zweyte Fehde; weil die Partey der Ster-ne aus der Stadt vertrieben wurde, und Heinrich sichnicht scheute, dem Fürsten , dessen sie sich tröstete, durchLaudesverheerung zu trotzen. Da legte sich Rudolf mitallen seinen Freunden^,) vor die größere Stadt, auf S.Margarethenberg bey Binningen . In anmulhigenGefilden und Hügeln, zwischen welchen der Rhein ein«Mals sich nordwestwärts beugt, lagen zwey gleichnami-ge Städte, deren die ältere nach langem Fleiß in wohl-erworbenem Reichthum bereits dem Bischof und Adel

80) arl s. 1L70-

Die von Ertrugen, Vizdnm, Uffheim, Matzercll, Frik,Ärafft, Reich, Kornmarkt (nachmals Neucnstcin), Rain-stein. Ihre Trinkstube war zum Brunn und Seufzen.

82 ) Die Schaler (8col»rH), Mönch (vormals Glyst genannt),ze Rhync, Marschall, Cammerer, Bcrenfel's. Sittich,j>8iuscu», ist für Papagey das alte Wort. Ihre Versamm,lungen hielten sie aus der Muggen; Münsters Cvsmv-graphic, B. Hl.

»)) Silbereisen Th. l, S. i>7 zählt namentlich Züricherund S. Gallcr dazu. Heinrich von Isny soll ihm gerathenhaben, die Kurfürsten durch eine solche Unternehmung anstmerksgin zu machen. K ö n-i gSs Chronik.

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