554 I. Tuch- SiebenzehnleS Capitel -
sagen ließ, und mit vielem Volk der Städte eine Heer-fahrt in das Welsche Hclvetien that '?L). Ulrich vonMaggenberg, aus Uechlländiiehem Adel erwarb
durch tapferen Muth bey König Rudolf solche Gnade,baß er ihm die Ritterschaft gab '8°), „nd einen Kriegs-haufen vertraute. Doch als der König die Belagerungvon Peterlingen Graf Albrechten von Hohenbcrg undHaigerloch '8') und Friedrich Burggrafen zu Nürnberg ,seinen Schwagern '»*). auftrug 'U'u), und verhee-rend in die Wadt >«'o) bis nach liaufanne zog, hakte erdas Vergnüge», daß weder er selbst noch ein anderer al-ter Feldhaupkmann so viel beytrug, Philippen jum Frie-den zu'nöthigen, als der Jüngling Hartmann, durch
I78d) Er ließ eine Heerfahrt schreyen Wider Savoye»; Reim-chronik.
, 7 o) Urkunde i2sv Herrn Konrad von Muntmaggon u. v. a.
180) In diesem I. '2«> ist Ritter Ulrich von Maggenbcrg ineiner Urkunde für die jungen Monkenach; daß Ha gen von ihm spricht als aus bäurischem Geschlecht („er wasein Vawr geboren, kek aber und frnmmig") sehr voraus, da!)zu dieser Zeit weder er noch ein wichtiger Mann seines Na-mens im Rittcrstand war: sie lebten als Landjunkern.
151) Haloch sagt Hagen ; wer es aber nicht sonst wußte, könn-te aus Veit Are »peck (dessen Stelle bey Pcz den Streit,ob Königin Anna gewiß die Grast» Gertrud war, mit entschei-den hilft) seinen Titel schreieen lernen.
>82) Albrecht war der Königin Anna Bruder; Elisabeth, Schwe-ster des Königs, hatte den Burggrafen geheirarher; Herrvon Zurlauben, tuvlc«.
>82l>) Dicßmal wurde Peterlingen nicht erobert; Rci»ichro-ll i k.
i82c) Das nennt Hagen , einen Wölben ryten- Auf diesemZug mag dem König die Schwester des Bischofs von Lausa»-nc twar sie nicht Gräfin von Gens!) mit Bitte um Schonungihrer (gräflichgenfischen) Güter begegnet seyn; eine Frau „schön„und pald" (wacker, mannhaft); "Jenes war ir aige»;"Rudolf ließ merken, daß in seiner Jugend auch rr„der Minne Dieb was gewesen;" wär' er i» der Mögend(virtus, vi-zucur-, Mamivkraft) noch, er hctt ab dem Wk>b