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1/1825 (1825) Von des Volks Ursprung / durch Johann von Müller
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Geschichle der Schweiz . b55

mannhafte Thaten'8?). Rls der König zu Froyburgwar, vermittelte der König Edward, weicher Harimaunseine Tochter zu geben gedachte, durch Freyherr» Ottovon Eranson und Meister Hanns von Derby, Dechan«ten zu Hychfeld, gegen Thomas von Savoycn, dem esPhilipp auftrug, daß die Frcyburger entschädiget wur-den, und Rudolf den Eid Philipps wieder annahm '84^Aber als der Prinz Harlmann (so groß im Herzen seinesVaters, daß, obschon er nicht sein Erstgeborner war, deralte König ihm das Reich der Teutschen zu erwerbe»hoffte'8r)) froh seines wachsenden Glücks, von Brei«sach mit vielen edlen Herren den Rhein hinab zu seinemVater fuhr'8, b), wo der Strom durch verschiedeneInseln getheilt wird, bey dem Orte Rheinan, in einemWirbel, stieß der Kahn an einen überhangenden Baumund schlug um; Harcmann kämpfte durch; aber er wolltenoch Einen retten; die Wellen überschlugen; da starb mitfast seinem ganzen Gefolge Prinz Harrmann, RudolfsHoffnung ' «8).

erworben syuS Herzens Gier. Die Werk mochtciid den Muthnit vollbringen; Mich Unglück bringt das Aller. Ottokar'üReimchronik

t§4) c.; Hagen >. c.; mit welchen Cbcndorffer

von Hasclbach übereinkommt; nur darin irrt er, daß erden Grafen von Savcucn Pcrer nennt. Philipp wurde durchden Pfahgrascn bey Rhein hiczn vermocht: „nach Rar derFürsten , die da waren in den Gcturstc», (die Macht hatten),daß si lursicn (durften) den Künig strafen cspreche», baß erunrecht habe); OttokarS Rci »ichronik.

Brief Rudolfs an Edward, rr,,i8ül>) Ptolemauö von Lucca (bey Muratori kloi-ism.

XI, L174 : 6 nn> kni« mllicil-us guoilnm incoitvdar cri;»>,Iiu.

6»,» «!<-. Ii»li,tinr>n»,- i» luwca u. s. f. Hingegen Ortvkarmeldet, es sey Nacht gewesen und er habe geschlafen, alo dasSchiff den Stoß bekam-

,«<>) Begraben wurde er bey Gertrud, seiner

Mutter, in dem Münster zu Basel . Sie starb nicht langevor Hartlttnnil zn Wien , und Rudolf übergab dem von Isny,dem Bischof, die Gebeine für die Grabstcttc im Dvm, die w t r