Hugo von Tauffers, welcher ihn verrieth"^), und andermAdel von Schwaben ^ Die Steycrmark,' welche Ottovon Lichtcnstein so verwaltete, daß Reiche und Arme ihnlobten^ 8), gab er dem Abt Heinrich von Admont, wel»cher niemanden lieb war als ihm- Als dieses Land,welchem er alte, oder billige^) Freyheiten zu bcschwö.rc» abschlug, durch den Bischof Leopold von Sekan ihmsagen ließ: „Er soll wissen, daß all keilt wollen ledig„seyn ihr Eid und Treu, wann der Tenor also lautet„der Handfesten," gab er zur Antwort: „Recht allso„mein Barer diese Land hat funden in der Gewalt »^tko.„kars , weder minder noch mehr, so will ich sie lassen„bleiben;" und bedachte nicht, was Herr Friedrichvon Siubenberg ihm erinnerte: „Wenn hätt in dem„Land nicht als viel Uebel gethan König Qktokar, er„möcht noch heut sicherlich haben Land und Lcbe»?°)."Er, als die Stadt Wien, der Adel, Döheim, Ungarn ,Bayern und Salzburg wider ihn waffuelen, drängte die
Eben ders, omi. Graf Jban, der Wider Albrecht Grinsvertheidigte, gewann durch Geld, daß er eine Krankheit ver-wandte, um ihm Zeit zur Verstärkung zu lassen. Bald nachdiesem, verabschiedet, starb Hugo im Vaterland; 12N1: Gu-ter. l ü8L nennen ihn >tu 6t»»v«:rv. Er ist Spre-
che r ü 'LudcilelUil».
27) I2!ii, //LFS« 1286, ^»». IZOL (daßreiche Trostreicher gezwungen wurden, ihre Töchter an sie zuhcirathcn). Herr Stephan von Meiffan, der lange Kappcler(das Volk im vorder» Erbland erinnerte sich lang sprichwort-weise seiileS Namene), Vcrchtvld, Graf zu SarganS , derLruchscffe von Lengcnbach und Albrecht vvn Brichheim waren«außer den genannten) seine vvruehmsten Räthe;
28) 1288. So entfernte Albrecht auch den von Sum-mern», prvbnm vwmu vt oolvnncm mluisreriale»»,
1Z0ü.
2g) Z. B- baß die Münze fünf Jahr u» verschlagen bleibe;vast, ivcnn einer sterbe, sein Better ihm im Lehen feige.
zo) 1292 ,