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Die Ruhe, sowohl der hohen Gegend, als der gan«zen Teutschen und Welschen Gränze, bestand am sicher«sien durch die Thaten und Ordnungen der Stadt Bern ,der großen Grafen »') und wichtigsten Städte»-) Freun«bin, ein Vaterland ausnehmend viel zerstreuter undkrieglustiger Bürger, deren Vertrauen der Senat für dieGrundfeste der öffentlichen Wohlfahrt hielt. Mit seinemRath und Willens^) wurden ihm, in dem Jahr eheFreyburg ausgesöhnt, und ehe der Juden Span vertra«gen wurde, von der Gemeine mehr als zwcyhundertausgewählter Bürger»'), sechszehn vornehme-,«) odersonst angesehene» ?) Männer zugegeben, um über Fre«vel» 8), schwere Rechtfälle»»), öffentlichen SchadenSpruch oder Vergleich"") in und außer B?rn, so oft
war in Bedrängnis durch die Pröpsten; deren von Thnrn undRaren.
uz) Außer Freyburg und Solothur», »287 neunjähriger Bundmit Viel, ap. Lvrno, in, H e u m- erneuert auf zehnJahre rroa-
84) Brief der ScchSzehuer, gesiegelt iussu er volnnrslc
scultcti ct 6oss.
9 r) Schirmbcief den Sechszehnern; roo siüquc o.,m-
^>lurcs aci live ct slia, czuau civilst, nostrse exziocliunt, eiucti.Diese 200 heißen in der Ulk. IV. 94 die comniunitss conci-vi»m; daß Gemeine also nicht allezeit eine ganze Bür-gerschaft war! Die erste Meldung des großen Rathes derzweyhuudcrt von Bern ist mit jener der Kammer der Gemei-nen im Brittlschen Parlament (welche vorher nur Einmal ge-wiß genannt wird) vorn gleichen Datum; die Auswahl vonder übrigen Bürgerschaft in Bern ist auch gleichzeitig der 8er-rslurs ävt consiglio zu Venedig .
V 6 ) Wie Bubcnbcrg, Egerlcn, Littdenach.r>?) Müutzcr m a.
V8) 8u^cr incliseretionidus eorriZcnclis tam inlrs q»«m cxlr»civitalcmj IV. 94.
99) 8»z>er iuäicil,»» et omttibus ulüs «a iustitiam ct vcritslcin;iertinentil,l>!>; it.
Igo) lVostris pt pivilslis ^ravnminidsg ^ Usionio vlc. , ,z.lvi) 8uj>ar ali-^is cau«» s>I»cita»,unti sc» eliam tructumevti;lV. 95.