nicht gehorchen wollten. Ein Jüngling " r), Teil, derFreyheit Freund, verschmähele, ihr alteS Sinnbild "den Hut, in solchem Sinne zu ehren; durch voreiligeAeußerung seiner Denkungsart bewog er den Vogt sichseiner zu versichern. Dieser übte den Mukhwiklen derLyranney; so daß Wilhelm Tcll seinem Sohn einen Ap«fel von dem Haupt schießen mußte. Nach der Thatübernahm den Mann das Gefühl, daß Gott mit ihmsey, so, daß er bekannte, er würde bey schlimmeremGlück den Sohn gerochen haben. Der Vogt, besorgtwegen seiner Verwandten und Freunde, getraute sichnicht, Wilhelm Teil im Land llri hiefür gefangen zu hal-ten, sondern führte ihn (mit Verletzung der Freyheit^welche die ausländischen Gefangenschaften verbot) über denWaldsietkensee. Da sie nicht weit jenseit deS Nütli ge«kommen, brach aus den Schlünden des Volkhard plütz-
Staude ru Bern , 1772) hgben die Beweis« der Wahrheitmit Schärfst»» und Bercdtsamkeit ausgeführt. Den damali-ge» Sitte» war nicht entgegen, daß Geister den hcriogljcheiiHut ;» eincm Parteylichen aufgeworfen- Wilhelm TeUSManiisstamm ist mit Johann Martin ivs», der weibliche um1720 mit Verena erloschen. Gewiß hat dieser Held im2 - 1307 gelebt, und an den Orte», wo Gott fürhaS Glück seiner Thäte» gedankt wird, solcheUnternehmungen wider die Unterdrücker derWaldstette gethan, durch die dem VaterlandVortheil erwachsen, so daß er das dankbareAndenken der Nachkommen verdient.
«25) So nenne ich ihn, weil er noch 47 Jahre gelebt; nachdenen, welche dafürhalten, daß er in der WaffcrSnorh, welcheBürgten 135 » betraf, umgekommen. Also sah er die Aus,dreitiing der Eidgenossenschaft in die acht alten Orte. ESscheint sonderbar, daß i 3 »s ,,ur noch 11» Männer von seinerBekanntschaft lebten: Vielleicht kam er im Alter nichtoft aus Bürgten; seine durch die Folgen wichtige That mochtebeym Leben, nach den damals allgemeinen Sitten, ihm keineneugierigen Bewunderer jujiehcn.
228) Nichts ist bekannter, als daß der Hut schon bey den Rö,liiern es war.
»