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barkeit Napoleon mit Krone oder Titel beschenkt hatte,bereits der gegen ihn gebildeten Coalition angeschlossen.Sie selbst fand sich zwischen die zwei einander bekämpfendenSysteme eingedrängt. Bei dieser Wendung der Dinge er-wachte das Bewußtsein von den Wohlthaten der Vermitt-lungsakte. Unter ihrem Einflüsse befreute sich die Schweiz zehn Jahre lang eines größer« innern Glückes als die übri-gen Staaten Europas , und hatte weniger als sie zu leiden.Allerdings hatte der Vermittler als Ersatz für seine Pro-tektion viele Opfer von ihr gefordert, den Verkehr beschränkt,das Nationalgefühl verletzt; allein was war dies alles imVergleich mit den Drangsalen der übrigen Völker? Napo-leon hatte den ehemals demokratischen Ständen ihre frühernEinrichtungen wieder zurückgegeben, das Dasein der neuernKantone befestigt und in den ihres Gebietes theilweise be-raubten aristokratischen Kantonen Ordnung und Wohlstandhergestellt. Durch das Aufhören aller Feindseligkeiten unddie wachsende Eintracht wurde der Gang der eidgenössischenPolitik erleichtert und ein vorher nie empfundener Bruder-sinn näherte die Bevölkerungen, seit sie nicht mehr durchUnterthanenverhältnisse von einander getrennt wurden. Diebesonnenen Vaterlandsfreunde der verschiedenen politischenMeinungen hatten also alle Ursache, mit den Früchten derMediation zufrieden zu sein; sie wünschten einzig, sie vonder ihr anklebenden französischen Oberherrlichkeit zu reinigen.
Bei jedem entscheidenden Wendepunkte in der Entwick-lungsgeschichte der Menschheit findet sich aber eine Klassevon Menschen, die nicht ausstirbt, immer mit ihrem ange-bornen Merkmale, der Klage um die Vergangenheit, be-zeichnet, immer darauf zählend, die Zeit, die in ihrem Laufeeben so entschieden als unaufhaltsam ist, werde ausnahms-weise zu ihren Gunsten einst rückwärts gehen. Was dieseMenschen wollen, ist nicht die Erfahrung der Vergangenheit