Band 
Fünfter Theil.
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meine Dankbarkeit und Verehrung aus, wobei sie ihnan seine frühern Zusicherungen erinnerte, die Schweiz auf immer von der gefährlichen Nähe jener Festung zubefreien ").

Die Verminderung der eidgenössischen Truppen, vorihrer gänzlichen Entlassung "); ein Ehrenzeichen und einegeringe Belohnung an Geld für die aus dem französischen Dienste in ihr Vaterland Zurückgekehrten, sowie für dieHundert Schweizer, die mit Gefahr ihres Lebens die Fluchtdes Königs nach Gent beschützt hatten; Stiftung einerZnvalidenkasse für die Krieger dieser Corps ; Verfügungvon Strafen gegen diejenigen, welche unter die FahnenNapoleons zurückgekehrt waren; eine Mißfallensbezeigunggegen die Offiziere, Unteroffiziere und Gemeinen, die,ohne auf den Ruf des Vaterlandes zu achten, in Frankreich zurückgeblieben waren"); die Forderung an die Schweiz ,ihre alte Freistätte den Mitgliedern des Hauses Bonapartesowie andern Opfern der Anhänglichkeit an den ehemali-gen Kaiser zu schließen : das waren die unmittelbarenFolgen der so eben geschilderten Reihe von Ereignissen.

Es war nun noch'die territoriale und politische Ge-staltung der Schweiz zu vervollständigen und ihre neue Orga-nisation mit dem zweifachen Siegel des Eides und desfremden Willens zu bestätigen.

13) Die Tagsatzung an den Erzherzog Johann von Oestreich, 29.August I8>5.

14) Sie fand im December statt.

15) De koverea, Asm- IV, 408, 426 — 428; von Tillier, I,422, 423-

16) Beschluß der Tagsatzung vom 24. August 1815.

17) Rote des Grafen von Talleyrand an den Bundesprästdenten, 28.Jnli; Note der Bevollmächtigten von Frankreich , Oestreich undEngland, 29. Juli; Beschluß der Tagsatzung vom 29. Juli.