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vorbrachte, die gewöhnlichsten, wenn auch nicht die einzigenGegenstände. Niklaus König , durch seine Transparent-gemälde in ganz Europa bekannt, besonders dann aberals Künstler sich beurkundend, wenn er Gegenden und Scenenseines Kantons darstellte, gehört Bern an, ebenso die Land-schaftsmaler Lafond, Lory, Vater und Sohn, Vo kl-irr ar und jener Mind, der, in allem Uebrigen einfältig,der Teniers der Katzen war. Zürich brachte mehr verdienst-volle Künstler als alle übrigen Kantone hervor: Sch ek-le nb er g, Portraits- und Znsektenmaler; Lips, welcherzahllose Historien- und Genrebilder verfertigte; beide nochbekannter als Kupferstecher, der erstere Lurch Kupfer zuder Bibel und zu Lavaters Physiognomik, der zweite durchdiejenigen zu den Götheschen und Wieland'schen Werken;I. 3. Oeri, einer der besten Zeichner der Schweiz; Eli-sabeth« Pfenninger , durch dieselbe Überlegenheit inder Miniaturmalerei ausgezeichnet; Martin Usteri , demnicht nur die Leier des Dichters und der Griffel der Ge-schichte, sondern auch die leichte Feder und der Pinsel ingleichem Maße zu Gebote standen; Zakob Meyer, einerder besten Aquarellisten, der die großartigsten Gestalten derSchweiz keck und doch treu wiedergiebt; Ludwig Vogel ,dessen historische Bilder das Gepräge einer großen Energiedes Gemüthes und des Talents an sich tragen, die aber vonUebertreibung nicht frei ist. — Eine bald großartige, baldliebliche Natur begeisterte in den Urkantonen Künstler, derenRuf nicht in ihren Thälern eingeschlossen blieb; zuerst Land-schaftsmaler: Remi Katani von Engelberg , zwei Try-ner von Bürglen , MeinradKälin von Einüedeln, derseine Aquarelle selbst in Kupfer ätzte; Franz Schmid vonSchwyz , ungemein geübt in topographischen Zeichnungen.Der Meißel Abarts von Obwalden entlockte dem Granitdie zwei Bären voll Leben, welche eines der Stadtthore