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Nach dem wirklich stattfindenden Betriebe anstatt nach dem Domizilder Geschäftsfirmen geordnet, befinden sich im Kanton
Spindeln
Zwiriispinaeln
Spindeln
Zwirnspmdeln
Zürich
602,726
21,412
Thurgau
37,452
—
St. Gallen
291,820
20,439
23,1 12
—
265,996
15,520
Luzern
12,032
550
Glarus
273,486
1,400
Graubünden
9,608
1,600
Zug
86,016
—
Appenzell
—
8,874
Schwyz
63,171
550
Baselland
6,500
—
Bern
50,380
—
Schafihausen
—
3,200
Von den Webstühlen der Weissweberei sind 515 dem Kanton Zürich ab- und dem Kanton Thurgau zuzuschreiben.
1888 Arbeiterzahl
Die schweizerische Spinnerei 11,200
„ „ Zwirnerei 1,300
„ Weissweberei 9,900
Bezahlte Löhne
zirka Fr. 7,050,000„ „ 800,000„ ,, 6,660,000
Anmerk, des Verf.: Da im Jahresbericht des „Schweiz . Spinner-,Zwirner- und Weber-Vereins“ pro 1900 die doppelte Zuscheidung derSpindelzahl auf die verschiedenen Kantone nach dem Domizil der Firmenund nach den wirklich vorhandenen Spindeln nicht durchgeführt ist unddabei hauptsächlich die verschiedenen Etablissemente Her Tit. Aktiengesell-schaft der Sjnnnereien von Heinrich Kunz in Zürich in Betracht kommen,so möge hier eingeschaltet sein, dass sich deren Spindeln, nach einer demVerf. gefälligst gemachten Mitteilung, 1888 und 1900 wie folgt verteilten:
1888
1900
. . . 57,104
64,824 Spindeln
. . . 90,654
85,848 „
. . . 96,952
82,114
244,710
232,786 Spindeln
Die Spinnereien obiger Firma in Linthal und Betschwanden und diekleine Spinnerei in Oberumen waren 1888 die einzigen im Kanton Glarus gelegenen Spinnereien, welche Nicht-Kantonsbürgern gehörten: dieglarnerischen Weiss-Webereien waren ausnahmslos im Besitz von Kan-tonsbürgern, und in andern Kantonen waren im gleichen Jahre Glarner ausschliessliche oder Mit-Besitzer folgender Etablissemente:
1. Joh. Heer in Meis . . . 44,000 Spindeln und 600 Webstiihle