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indischen Zeugdrucks 34. Das Bandana-Verfahren 35 (vgl. 214u. 171). Das Aufpinseln von Beizen- und Entwicklungsfarben37 und 39. Der Wachs-Reservedruck mit darauf folgender Indigo-oder .Krappfärberei auf Baumwolle (in Indien ) 38 und auf Seide (inJapan ) 39. (Vgl. S. 439 Anmerk. 1 u. S. 447—456). „Der Blockdruck“in China 41. Beginn der Einfuhr örtlich gefärbter (gedruckter) Baum-wolltücher oder „Indiennes“ nach Europa nach Dr. C. Te Lintumund Dr. Colenbrander vom XVI. Jahrhundert an durch Portugiesen 42,Holländer 43. Verzeichnis solcher Waren 43, Preise derselben imXVIII. Jahrhundert 45. Vorzüge der „chemisch“ gefärbten bezw. ge-druckten „Indiennes“ oder „Zitze“ 46. Zeugdruckanstalten, von Hol-ländern in Vorderindien betrieben, nach Dr. Daniel Havart 47—49.Ursprung der modernen Zeugdruekerei in Amsterdam nach Dr. C. TeLintum 49, Holz- und Kupferstecherei 50 , Namen der ersten Krapp-und Indigoartikel 51 — 53. Unterschiede zwischen der Waid- und derIndigoküpe und Indigo-Import im Mittelalter 53—55. Weberei undDruckerei in den Niederlanden im XVII. und XVIII. Jahrhundert 55.
Ursprung des Tafel- oder Applikationsfarbendrueks in der Schweiz 56. (Vgl. T. I S. 56 u. 58). Seiden- und Halbseidendruckerei in Zürich 58—61. Allgemeine Wichtigkeit der Tafeldruckfarben-Manier 81.
Ursprung der Zeugdruckerei auf Seide, Baumwolle und Leinwandin Grossbritannien 61—66. Verwendung gegossener Druckformen 62.Mechanische und chemische Reservagen 62—64. Hemmnisse und Fort-schritte der britischen Kattundruckerei 64—66. Das Englischblau 65.Die ersten Kattundrucker Deutschlands in Augsburg, Bremen, Ham-burg, Sachsen, Lörach 66—70 (vgl. 76, 88 u. 139) und Oesterreich-Ungarns 70—75 (das Haus Leitenberger in Cosmanos 72—75), vgl. auchS. 95, 320 und 504.
Die Zeugdruckerei in Frankreich im XVII. Jahrhundert 75—85.Lücken in der französischen Industriegeschichte 75/76. Neue Quellen77. Baumwollspinnerei und Weissweberei 78—80. Buntweberei inHalbseide, Rouennerie 79. Druckerei 80—83. Innere ZollgebieteFrankreichs 81. Staatliche Verbote der Druckerei 81. „Arrest du Conseild’Etat“ vom 26. Oktober 1686 auf S. 83. (Vgl. S. 651 Anm. 2). Wieder-aufleben der Druckerei von 1750 an S. 84/5.
Einführung der modernen Kattundruckerei in der Schweiz 85—134;von Holland her und durch die Hugenotten 85. Genf 86 —89 (VasserotFasy). Ausstrahlung nach der übrigen Schweiz und nach dem Aus-land 88/89 sowie 84 und 141. Neuenburg 90—99 (Fortsetz. 470); JosueLabran und Jean Jacques Deluse 90/91; Pourtales & Cie. 92; Vaucher,Du Pasquier & Cie. 92/3; Bovet & Cie. 92, 93 und 95; die DruckerfamilieVerdau 96/7; Blütezeit und Zerfall der Druckerei 97/8; Ausläufer insAusland (vgl. 119 u. 141). Ueberhandnahme der Uhrmacherei 98. Neuen-burgische Berufsstatistik von 1752—1880 S. 99. Die Druckerei in Basel nach Manuscript Ryhiner 100—110; Gründung der ersten Fabrik 100,Bezug der Rohtücher 101, die Stecherei 102, Fabrikation 102, Muster-schlag 103, Charakteristik der Produkte 104 — 105 (vgl. 118), da> „Illu-minieren“ 106, Arbeiter- und Lohnverhältnisse 107/8, Herstellungs-kosten und Verkaufspreise 108—110(vgl. 181). Bern (und Biel ) 110—113;der „Kommerzienrat“ und die Baumwollindustrie 111'u. 115/6. Aar-gau 113—124 (vgl. 398); die Firmen Brütel 113, Hünenuadel 117,L,aue u. Cie. 117 (aargauische Druckartikel 118 u. 197), Vaucher 119,Oberkampf 119 (vgl. S. 84), Rothplets und Herosee 120 Allgemeines121/4. Zürich 224 — 127 (Fortsetz. 479); Römer u. Kitt 124 Davidund Melchior Esslinger 125/6 und 320 (Gabriel Schiesser 127, 630)