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Allgemeiner Katalog des Königlichen landwirthschaftlichen Museums zu Berlin / von Dr. L. Wittmack
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Wollsammlung.

von einem in Norwegen geborenen, akklimatisirtenBlackface: Lebhafte, genügsame und leichtgefütterteSchafe von gutem, veredeltem Bau, leicht und flink imHerumstreifen in Bergen und Gestrüpp, sehr abge-härtet. Wolle grob.]

77be. Sprungböcke aus Riseberg und Blomberg.

77f. Weibliche Lämmer aus Riseberg.

Türkei .

Filzwollen.

78. 1. Rohe Wolle aus Trebizond. 2. u. 3. Smyrna . 4. Tre-bizond. 5. Erzerum. 6. Tenedos. 7. Rhodos . 8. Adria-nopel. 9. Türkische Wolle, Breslauer Markt. 10. do.Engl , Markt.

Diverse nord- und mitteleuropäische Staaten.

Filzwollen.

79. 1. Wollprobe, hervorgegangen aus der Kreuzung vonLincoln-Böcken mit Merinoschafen. Yon Dr. H. Jankein Cottbus . 2. Glanzwolle, Wilstermarsch von einemein Jahr alten Mutterschaf. G. der Gebr. Fraun.

79a. 1. Haidschnucke, Lamm. 2. Pommersches Landschaf.3. Norwegische Wolle. 4. u. 5. do. gewaschen. 6. u.7. Weisse isländische. 8. do. gewaschen. 9. Brauneisländische. 10. Dänisches Landschaf, gewaschen.

Diverse südeuropäische Staaten.

80. 1. Walachische W. 2. Albanische, Engl . Markt. 3. Scopia,Ukubin, Serbien , Engl . Markt. 4. Galatzer, Engl . Markt.5. Bosnische. 6. Griechische, Engl . Markt. 7. u. 8. Wolleaus Malta.

80a. Yliess eines griechischen Landschafes. G. des Hof-gärtners Schmidt, Athen .

B. Asien.

Filzwollen.

81. 1. Persische. 2a. u. b. Ostindische. 3. Beste gelbe ost-indische. 4. Lange gelbe do. 5. Graue asiatische.6. Schwarze do. 7. Weisse syrische. 8. OstindischeMadras. 9. Beste weisse ostindische Madras - Wolle.