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dahin unzugängliche Quellen geöffnet. In Luzern stellteich die Gefälligkeit des verstorbenen Archivars, des Hrn.Ludwig Keller, in dessen Haus ich Monate lang wohnte,auf die Probe; damals und seither erhielt ich eben sotreffliche Unterstützung von Hrn. Ostertag, Bibliothekarder Bürgerbibliothek, einer für den Geschichtschreiber derSchweiz werthvollen Sammlung. Ganz besonders aberhabe ich die Staatsarchivare von Zürich und Bern , dieHH. Gerold Meyer von Knonau und Herbortzu wiederholten Malen, ganze Monate lang, unauf-hörlich mit immer neuen Anliegen bestürmt, ohnedaß sie sich ermüden ließen. Nicht nur gestatteten sie mirunbeschränkten Zutritt zu jenen beiden großen Sammlern,wohin alle Geschäfte der Kantone zuletzt ausmündeten, son-dern sie erleichterten auch deren Benutzung durch ihre An-leitungen. Noch mehr, Hr. Meyer von Knonauförderte meine Nachforschungen durch seine vollkommeneKenntniß des ausgedehntesten Archives in der Schweiz ,welches, Dank seinen Bemühungen, sich unter den ambesten geordneten auszeichnet, und war stets freigebig mitseiner Zeit, karg mit der meinigen. Wenn der Sohnseinen Freund durch den Reichthum seiner Kenntnisse unddie Emsigkeit seiner Nachforschungen unterstützte, so warder Vater sein Wegweiser mittelst der gründlichsten, ver-ständigsten, fehlersreiesten unter den vollständigen Ge-schichten der Eidgenossenschaft . Hrn. H. E. Gaullieur,außerordentlichem Professor an der Akademie zu Lausanne ,verdanke ich die Kenntniß von nie veröffentlichten Urkundenund Privatkorrespondenzen, die sich in seinem Besitze be-finden. Für den Zeitraum der helvetischen Revolution hatder trotz seines hohen Alters unermüdliche Archivar Hr.Wild meine Nachforschungen mit Genehmigung deS eid-genössischen Kanzlers, Hrn. Am Rhyn, erleichtert.