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schwags^'). Wie der Bischof, von einer mächtigen Fa»milie abstammend, ward der Probst, Zakob Sigmundvon Reinach-Steinbrunn, gewählt. Frankreich wünschtesich Glück zu dieser Wahl eines Fürsten, der ein gebor-ner Unterthan des Königs und, wie es hieß, zum allge-meinen Besten und zur Ruhe geneigt war Entschie-dener als Johann Konrad, begann er seine Regierung nichtsdesto minder mit Friedensversuchen. Wie unter der vor-hergehenden Regierung gab es Vorschläge und Gegenvor-schläge. Um sich zu vergleichen, ward eine Versamm-lung voll Abgeordneten der Städte, Probsteien und Aem-ter zusammenberufen; aber der Versuch blieb fruchtlos^).
Der vorhergehende Bischof hatte das Bündniß mitdem Cabinet von Versailles nachgesucht, als seine Unter-thanen durch eine Mauer und ein Thor jede Verbindungzwischen seinem Schlosse und der Stadt Pruntrut un-terschlugen und so den Bischof wie gefangen in seinerResidenz hielten. Nicht weniger lebhaft wünschte Frank-reich das Bündniß^»). Zm September 1735 fand einegeheime Conferenz statt; die Zeitumftände gestattetenjedoch nicht, das Resultat derselben in Ausführung zu brin-gen^-). Aber das Cabinet von Versailles ergriff nichtsdesto minder die Gelegenheiten, im Hinblick auf die
481) Derselbe an denselben. L3. März.
482) Derselbe an denselben, 5. Juni.
483) Morel, 125.
484) Der Siegelbewahrer an Bonnac, 15. August 1735.
485) Rapport du siour <Io Nuralt, Gesandtschaftssekretär, 1g. Sep-tember 1735. RvSelre äs VSlo, No. 3. Der profet 3olraitö in K Art. und 3 Separatartikeln. Ikiä, lol. 38 — 42.Siehe auch Saisse, blo. 320; Bonnac an den Minister, 28.August 1735.
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