Band 
Erster Theil.
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da dieser Monarch vom glänzendsten Throne Europas in die Gruft Herabsteigen sollte (1715), hatte er mit denkatholischen Kantonen jenes absonderliche Bündniß geschlos-sen , dessen geheime, in eine mysteriöse Schachtel einge-schlossene Bestimmung oder Revers den Katholischen dieZurückgabe der aargauischen Aemter verhieß, welche derKrieg ihnen zum Vortheil Zürich's und Berns genom-men hatte. „Dieser Vertrag brachte mehr als eine übleWirkung im Innern der Schweiz hervor," gesteht unsder Hof selber: „Er flößte den Evangelischen großesMißtrauen ein; erzeigte Frankreich als ganz parteiischfür die Katholischen; statt die Gemüther einander wiedernäherzubringen, entfernte er sie mehr?")." Bei der Wie-deraufnahme der Unterhandlungen über die Bundeser-neuerung forderten die Katholischen die Rückgabe alsPräliminarartikel; Zürich und Bern verweigerten sie ent-schieden

Als 1732 diese beiden Stände den Präliminarartikelder Nichtzurückgabe abfaßten, verlor der Hof alle Hoff-nung, mit ihnen über die Erneuerung zu verhan-

Z3) Neiuoirs pour linslrucliou ils Lourleills. — »Das Ge-ringste weckt die katholischen Kantone auf und erinnert sie andas, was wir ihnen durch die geheimen Artikel des Vertragesvon 1715, vielleicht ein wenig allzu bestimmt, versprochen haben,und das ist eine Erinnerung, die sich schwer aus ihrem Geisteverlieren wird; sie sprechen davon, so oft sie Gelegenheit finden,obgleich sie von uns nie andere als sehr unbestimmte Antwortenbekommen." — Der Gesandtschaftssekretär Mariane an den Mi-nister, 27. November 1737; Sumse IVo. 326. Wir haben vieleThatsachen genommen und werden noch viele nehmen in demNemoirs <1e Lonune sur le renouvellemeut <Is I sIIisuce.

L4) Die Instruktionen Berns an seine Abgeordneten auf die vom fran-zösischen Botschafter zusammenberufene Conferenz vom November1729 lauteten dahin, „daß sie suchen sollten, die Instruktionender katholischen Abgeordneten, besonders der beim letzten Kriege