18
im 1.1837 imJ.I779
Küblcr
13
19
Gesellen
9
11
Küfer
42
31
Gesellen
54
64
Kupferschmiede
4
8
Gesellen
4
13
Kürschner
5
13
Gesellen
8
14
Lithographen
7
6
Gehülfen
22
6
Maurermeister
11
11
Gesellen
156
88
Mechaniker
15
y
Gesellen
48
«
Metzger
93
7«
Knechte
88
50
, Müller
22
24
Knechte
52
36
Nagelschmiede
2
14
Gesellen.
6
6
Perückenmacher
7
10
Gehülfen
5
31
Säcklcr
3
5
Gesellen
17
3
Sattler
16
11
im 1.1837 im I. 1779
Gesellen
19
11
Schifflcute
16
16
Schlosser
23
22
Gesellen
72
61
Schneider
69
77
Gesellen
149
91
Schreiner
46
24
Gesellen
183
43
Schuhmacher
83
168
Gesellen
227
169
Seiler
13
9
Gesellen
14
18
Spengler
16
16
Gesellen
23
4
Tapezierer
6
3
Gesellen
9
1
Tuchscheerer
6
16
Gesellen
12
14
Wollenweber
6
16
Gesellen
6
8
Zimmermeister
11
16
Gesellen
197
57
Zinngießer
2
4
Zucker, und Pastetenbäcker
15
36
Gesellen
15
14
Bei der Vergleichung muß nicht vergessen werden, daß die Bevölkerung der Stadt Basel seit 1779 um48 °/o gestiegen ist; ferner daß in den Tabellen von 1779 unter der Rubrik der Gesellen auch die abwesendenBürgerSsöhne, welche Gesellen und Lehrjungen des betreffenden Handwerks waren, mit in die Zahlen aufge-nommen find, was dieselben im Verhältniß zu den entsprechenden Angaben von 1837 etwas erhöht.
Bei der Zahlung von 1815 wurden die BerufSarten nach einem andern Grundsätze zusammengestellt. ESwurden nämlich die einzelnen Haushaltungen nach den Gewerben klassistzirt. Da diese Zusammenstellungen bissetzt noch nicht öffentlich bekannt gemacht worden ist, so fügen wir die Tabelle für die Stadt Basel unterRr .23 4.. als Anhang bei. Sie läßt aber, wegen Verschiedenheit des befolgten Grundsatzes, milden Tabellenvon 1837 nur theilweise eine Vergleichung zu.