Band 
Dritter Theil.
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Rückweg durch die Gebüsche längs der Reuß ein, wobeier seine Verwundeten mit sich nahm^).

Sins ist nur drei Stunden von Muri entfernt, al-lein die Unebenheiten der überall mit Wald und Gesträuchbewachsenen Gegend, so wie ein vom frühen Morgen anwehender Nordwind waren Schuld, daß zu MonnieräUnglück der Lärm des Gefechtes nicht zu den Ohren derBernischen Heerführer gelangte. Die Offiziere befandensich ruhig an der Tafel, als Waatländische Dragoner ,welche den Kanonendonner gehört hatten, herbeieilten,Sacconay zu benachrichtigen. Sogleich ließ dieser den

203) „Während der Hauptmann Noch bei der Brücke, um den Feindzu täuschen, Wirbel schlagen ließ." Nach Tillier V. 7g befeh-ligte bei der Sinserbrücke Diesbach von Champvent. und zog sichbei guter Zeit zurück. — Ich finde in dem Berichte eines Waat-länderö folgendes : „Auf dem Schlachtfelds blieben todt oder ver-wundet die nachgenannten Offiziere: Mathieu von den Jägern,Roland von Romainmotiers, Noguin, Thomaffet, Kirchberger,Manuel, Stürler von Bümplitz, Bordier und Chenevisre vonGenf . Die Herren Mounier und Dämon hatten wie in einerAhnung am Abend vorher ihre Fahnen an Herrn von Metra!abgegeben. Keine fiel dem Feind in die Hände. — LänderischerMars oder wahrhafter Bericht der herrlichen Victorh zu Eins,Zug 1712: „Bellona, die Matron, hat dabei das Beßte ge-than, so mit Füßen das höllisch Drachenhaupt zerknirscht." —Püntiners Beschreibung. — Relation des herrlichen Siegs u. s. w.— Relation «laus leg papiers <le Sainl-Laplrorin: „kaum 1000an der Zahl todtsten sie dem Feinde 500 Mann. — Rleinoiresäe Laeeonsz?. — äournal äe liisnberguer. — Relation vsri-tabls ele.: die Hälfte der Offiziere fehlen. — Erzählung desSohnes von Dämon (eines 17 jährigen Jünglings, der zugegenwar.) — kecit äs I'enseigne vueoslsr. — v. Nodt: Nur dieDragoner hatten ein und zwanzig Mann und sieben und zwanzigPferde eingebüßt — Meier von Schauensee. 137. Meier von Kno-nau. — „Man sagt, daß 2000 Werner und Neuenburger mitMistgabeln bis nach Muri gejagt worden seien." Du Luc 22.Juli. — Die Züricher regten sich nicht. „Sie gaben vor, der Nord-wind habe verhindert, daß sie den Lärm des Gefechtes vernommen.«x. Bv 37