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XXXIII.
Per iſts aber jezt/ der die Luft ſo weißlich über die ganze Erdeausgedehnet/ und ins beſonder auch unſerm Schweitzerland denſenigencheil/ und zwahren in einer uns den Einwohneren angemeſſenen Sub-tilheit/ Dunnung/ Neinigkeit/ zugetheilet? Wer iſts/ der diſes ſubtileClement alſo ausgedehnek/ das es nicht anderſt als durch Opuſcheerdickerung geſehen werden kan? Der es ſo klein zerſchnitten/ das einLufttheilchen 400000. mahl kleiner berechnet wird ⸗ als die dicke einesgars? Der dieſem Element gegeben ſeine gewiſſe der Erden und
allen Erdencoͤrperen angemeſſene Schwere? Welche gleich wol ge-
ſchätzet wird auf EO οοοοοοοοσσ Zentner um die Erde? ihreBand oder Elaſtieitet, welche in gemein zureden entſpricht.dem Gewwicht der oberen Luftſpher? der ihro geſetzet gewiſſe Narchenihrer Duͤnnung oder Ausdehnung durch die Warme/ und Verdich-tung durch die Kälte? Der noch uͤber diß in ihren Loͤchlein einguartiertſo viel und verſchiedene Duͤnſte/ welche der Erden gleichfahls hoͤchſtnohtig ſein? Gewißlich/ wann wir die Augen öffnen werden wir baldſehen/ daß dieſes Weſen muß ſein allweiſe/ allmaͤchtigallgutig. GOTT iſts/ der in dem zweyten Tagwerk ſeiner Schoͤpfung eine Ausdeh-nung gemachet zwiſchen den Waſſeren. Gen. I. C. und dieWinde die Luft Pods hat.[ob. XXVII. 25. Der denHimmel(die Luft) bekleidet mit Dunkelheit/ und legetihm einen Sack an zur Deke. Jel. L. 3.
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0 Von demMeeuer und Waͤrme desSchveitzerlands.
XXXIV.
1 4Ber dieſe Materi habe das noͤhtige bereits angebracht in Tom. J.Taturgeſch. des Schweitzerl. p. 84. Wohin den Leſer wei-ſe. Alldort habe auch eine Erzehlung gemachet von denen jenigenHolitiſchen⸗und Kunſtfeueren/ durchderen Anzuͤndung auf denen ſogenannten Hochwachten innert einer 9 kurzen Zeit die ganze Sf d zeriſche