St. Urſtz/die Herꝛſchaft Erguel/ Muͤnſterthal.
Bourdignin, Chouilli, Paiſſy, Ruffin. fII. Der Herzog von Saffoy/ deme zuſtehen Colonge, Run,Corſinge, Compoĩs, Corniere, Chuvegny, Perlinge, Vourey, Feige-res, Pernens, Campeſiere, Bernay, Lully ,&c. Genfiſcherſeits Laney,Onex, Saconey, Faſſery, Seſegnia, Moiſin, Fonſenex, Chateau duCreſt,&c. L in t: een en SignIII. Der Canton Bern ..CIII.
Es hat die Statt Genf unterſich die Landſchaft S. Victor, und leChapitrè, dahin ſie einen Chatelain ſetzet.
IX. Der Biſchoff von Baſel / mit ſeinem Gebieth/ worinnſich auch Reformierte befinden/ zum Exempel im Muͤnſterthal/ ſomit Bern verburgrechtet ſind/ da hergegen der Biſchoff mit denenVII. Egtholiſchen Ohrten A. 1597. ſich verbündet hat. Das Land hatkeinen Mangel an Lebensmittlen/ es wachst da Wein/ Korn undallerhand Früchte/ auf denen Bergen iſt guch viel Viehs.
Es graͤnzen an diß Biſchthum i
I. Der Nonig in Srankreich mit dem Suntgoͤw undFranche Comté .. 8 a 8II. Der Canton Bern. fIII. Der Canton Solothurn.
IV. Der Canton Baſel.
V. Die Graffſchaft Neuenburg.
nat CVI.
C VII.
„ Unter denen gemeinen Heroſchafften der Eydgnobſchaft iſt 1. dieSaß dcgeaffſbeft Thurgöw ein zimlich gruſfe 119 volkreichesOta fande beßde Nelgonen welches zwar gegen denen Appen-zelleriſchen und Abt S. Gallſcchen danden um ewas dacht übtenaber zimlich eben/ und durchgehends fruchtbar iſt an Wein/ Korn/ undgalerhand Vaumfrüchten/ aus welchen in groſſer Menge gemnachet wird5 a d der