Nutzbarkeit/ und Kommlichkeit; von Gefahr und Schaden/ ſo denenBergreiſenden aufſtoſſet vom Schnee und Eis/ wie dem zu begegnen:von der Kalte/ welche denen Bergreiſenden beſchwer⸗und ſchadlich it;von abſtuͤrzung der Felſen⸗Steinen/ und enge der Wegen. So dasweder dem Trucker/ noch dem Leſer beſchwerlich wil fallen mit wider-holung deſſen/ was bereits die Preſſe ausgeſtanden.
Beſondere
Grzehl⸗ und Beſehreibungaller Bergen des Schweitzerlands.
J. werden/ und zwahren in Alphabetiſcher Ordnung folgen alleSHBerge, welche bis dahin ſelbs uͤberſtiegen/ oder in Büchern gefun-den/ damit einer/ der von dieſem oder jenem Berg Nachricht verlan-get/ ſelbige alſobald finden/ oder was er ſelbs weißt/ oder erfahret/ hin-
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zuthun koͤnne.Achſitberg im Berngebieth.
AduallaAbd Nas 1 v. Adula. fAdula.& SA. Ad Scl Neg. A Strab. Geogr. L. III. V. La-teiniſch auch Adualla, Diaduella, Adyla, Adya. Sol nach Guleri Mei-nung Rt. p. J. ſeinen Nammen haben von Adula, Adler/ einem der20. Fuͤrſten Aſcenaz, welches ich an ſeinem Ohrt geſtellet ſeyn laſſe.Durch dieſes Gebirg Advla verſtehet man bald die ganze Alpkett/ wel-che ſich erſtrecket von Saffoy bis in Krayn und Sclavonien: bald dievornemſten Lepontiſchen und Khætiſchen Gebirge/ wie bey Strabone-weilen der die Urſpruͤnge des Rheins und der Ack dem Adule zuleget/da aber zuwiſſen/ das dieſe Urſprunge wol drey Tagreiſe weit von ein-ander ligen. Unſere Eydgnoͤſſiſche Geſchichtſchreiber verſtehen in einemnoch engeren Sinn den Tucmannier/ Crilpalt und 5. Bernhardin .Wir wollen hieruͤber den fleiſſigen Egidium Tſchudium ſelbs anhörenin ſeiner lelvetia Antiqua VSC. Strabo meldet/ das der Rhein und die Aaden/ beyd im Berg Adula, und einanderen entgegen/ ei-ner diſſeits/ der ander jenſeits im ſelben Berg entſpringen/ begeht abereinen offenen Irzthum; dann am hinteren Rhein /(ſo aus demBerg/ Vogel genant/ fließt/ und naher der Aaden/ dann die anderenf V iij beyd