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Geognostischer Führer zu der Vulkanreihe der Vorder-Eifel : nebst einem Anhange über die vulkanischen Erscheinungen der Hohen-Eifel / H. von Dechen
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gut aufgeschlossen. Die tiefsten Schichten sind dünnund von sehr verschiedener Beschaffenheit, eine der-selben enthält viele Stücke von Eifelkalkstein, ist vongeringem Zusammenhalt und bricht daher leicht an derSteilwand aus. Der Mangel an Stücken von Buntsand-stein in dieser Lage zeigt, dass die Ausbruchsstello die-ses Tuffes unbedeckt von Buntsandstein im Bereichedes Eifelkalksteins liegt, dieselbe hat aber bis jetzt nichtermittelt werden können. Ueber diesen dünnen Schich-ten liegt eine 6,8 m starke, senkrecht zerklüftete Lagevon schwarzen, fest verbundenen Schlacken, welcho andem ganzen s. Abhänge des Berges gegen die Strassevon Lissingen nach Büdesheim im horizontalen Durch-schnitt. entblösst ist. Grosse Blöcke derselben sind, dasie ihre Unterlage verloren haben, herabgestürzt undbedecken den unteren Theil des Abhanges bis zur Thal-sohle. Darüber folgen wieder minder starke Lagen, diesich durch Farbe und verschiedenes Material von ein-ander unterscheiden, aber sehr schwer zugänglicli waren,so dass ich wenig darüber zu sagen weiss.

Van der Wyck (S.81) führt von dieser Stelle Stückovon Devonsandstein an, die mit einer dünnen glasarti-gen Rinde überzogen sind. Dem steilen s. Abhange desWillersberges gegenüber erhebt sich das rechte Gehängedes Thaies, welches von Büdesheim nach Lissingen her-abzieht, mit geringer Neigung nach Hinterhansen. Deruntere Theil dieses Abhanges ist stark mit Lehm be-deckt, der Stücke aus dem Unterdevon, Schiefor undSandstein enthält. Auch soll sich unter demselben Tu IV,wie an der gegenüberliegenden Wand, bei zufälligenEntblössungen im Lehm finden. Höher am Abhangeverliert sich der Lehm und der Devonschiefer tritt un-bedeckt. hervor.