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Clausilia moersingensis Sdbkg.
Pupa subfusiformis „
„ quadridentata Klein.
„ farcimen Sdbkg.
„ trochulus „
Succinea minima Klein.
Vitrina suevica Sdbkg.
Amalia gracilior „
Limax lingulatus „
Hyalina orbicularis Klein sp.
Archaeozonites costatus Sdbkg.
Testacella Zellii Klein.
Glandina inflata Reuss.
Oleacea eburnea Klein sp.
Cyclostomus consobrinus C. Mayeb.
Tudora conica Klein sp.
Leitscbnecken sind Helix sylvana und inflexa.
Die Schichten südlich der Donau (Sand und Mergel) gebensich als fluviale Facies zu erkennen durch die weite Verbreitungder Unionen. Ob nur eine einzige Art derselben vorhanden seioder, was wahrscheinlicher, mehrere Arten, lässt sich vorerstnoch nicht entscheiden. Ungeachtet die kalkige Facies anSchnecken viel reicher ist, als die sandig-mergelige, ist dochhervorzuhehen, dass die seltenen Schalenrudimente der Nackt-Schnecken ( Amalia und Limax) bisher sich nur in letzteren vor-gefunden haben, die eine in Heggbach , die andere in Biberach .
Ueber den Character der obermiocänen Schnecken im All-gemeinen äussert sich Sandbekgee (1. c. S. 610), dass in <l en 'selben der südeuropäische, mediterrane Typus entschieden vor-herrsche, nämlich:
Arten von südeuropäischem Typus.
„ , ostatlantischem „.
ft « nordamericanischem Typus.^
, , westindisch-subtropischem Typus . . •
,, „ asiatischem Typus.^