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die abzweigenden Fächerlinien einigermassen aus einander spreizet,so legen sich in die Zwischenräume, in die Thäler zwischen denErhöhungen, Wasserflächen hinein, deren Anordnung ohne Anstand ein Gesetz erkennen lässt; auch die Flussläufe fügen sitlidiesem Gesetz.
Im Einzelnen heben wir hervor den Lauf der Leiblach, diein der Richtung NO. nach SW. das Tertiär des Pfändlers vonder Gletscherlaudschaft scheidet.
Gleich diesseits ihres nördlichen Thalgehänges verläuft nuneine ganze Reihe von Weihern und See’u von SW. nach NO.so angeordnet, dass auch der Längendurchmesser desselben iider nämlichen Richtung liegt; von Weissenberg (in Baiern ) ziehtsich bis zum Wolfgangsweiher bei Wangen eine Kette von unge-fahr 10 Weihern, deren Namen auf der topographischen Kartenachgeseheu werden können.
Etwas weiter nordwestlich reihen sich zusammen der Schlein-see, Degersee, Muttelsee und die zahlreichen, jetzt abgelasseiie»Weiher um Sibratsweiler.
Dann kommt die Argen, die mit ihren beiden Zuflüsse!ebenfalls die Richtung NO. nach SW. einhält, und ohne Zweifeleine grosse Anzahl Weiher in ihrem Thal zusammen Verbünde!hat; denn schon in der Mitte zwischen der obern und untenArgen, bei Primisweiler, Ratzenried und Siggen legen sich wiedereine Anzahl Weiher in die herrschende Richtung. Ferner beBeuren gruppiren sich der Haldensee und Mauersee; bei G ( 'bratshofen der Wuhrmühlesee und Argensee, und etwasder Ellrathshofer Weiher; sie alle und noch andere reihen sidnicht blos von SW. nach NO., sondern haben auch ihre längst® 1Durchmesser in dieser Richtung.
Dann kommt wieder ein fliessendes Wasser, die Both ugleichem Laufe; zuletzt noch die Weiher um KissleggWolfegg, die sich der gleichen Anordnung fügen.
Fis bedarf wohl kaum einer Erinnerung, dass man die**kleine See’n auf der topographischen Karte aufsuchen muss; de®in der Natur findet sich kein Punkt, von dem aus auch nur ®Theil desselben überschaut werden könnte. Lässt man sich al»