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Dritter Band.
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ist also -l ^ ^ Soll daher die Formel v2^für verdichtete Luft gelten, so ist S hier nicht 1, sondern

- und dann ergiebt sich v --- 2 li" - Für

L" Z4 Fuß, würde z. B. die zu p gehörige Höhe 2

Fuß, also 0,94, woraus sich v zu 1264 Fuß rheinl.k st- p

ergiebt. Der scheinbare Widerspruch: daß die verdichtete Lust,die Berdichtung mag so stark seyn als sie immer will, nurmit derselben Geschwindigkeit in den luftleeren Raum strömt,als die Luft von gewöhnlicher atmosphärischer Dichtigkeit, er-klärt sich dadurch, daß im ersten Fall Lust von der Dichtigkeit

- ^ ^ (oder in dem gewählten Beispiel, von der Dichtigkeit

1,06) im letzten Fall aber nur Lust von der Dichtigkeit 1 >

einströmt. Es sind nämlich i»" und x stets von einander ab- !

hängig und es wird d" d, für p o, so daß die Ge- .

schwindigkeit der verdichteten Lust nicht größer seyn kann, als !die der atmosphärischen,' wenn beide in einen luftleeren Raumeinströmen.

Für das Einströmen-der Luft von atmosphärischer Dich-tigkeit in einen luftleeren Raum, war d 32 Fuß, und// : Ü 800. Für das Einströmen der verdichteten Luft !

800 800k !

ward bd"o2-s-x Fuß und- wo ^

""k

x den Druck bedeutet, den eine x Fuß hohe Wassersäule aus-übt. Soll nun verdichtete Luft in einen mit atmosphärischerLust von gewöhnlicher Dichtigkeit erfüllten Raum einströmen,

so wird o und K"o-j-xx, und bleibt

wo p den Druck bedeutet, zu welchem eine x Fuß hohe Was-