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dem das Verbrennen des Brennmaterials durch natürlichenLustzug, oder durch ein Gebläse unterhalten wird, kann manZugöfen und Gebläseöfen unterscheiden, obgleich durch diesenUnterschied der wesentliche Charakter eines Ofens nicht bestimmtwerden kann. Die Eintheilung der verschiedenen, bei den me-tallurgischen Prozessen anzuwendenden Oefen, läßt sich amzweckmäßigsten nach der Art und Weise vornehmen, wie dasErz der Einwirkung des Brennmaterials ausgesetzt wird. Ineinigen Fällen ist es nothwendig, in anderen wenigstens nichtnachtheilig, wenn Erz und Brennmaterial sich in unmittelba-rer Berührung mit einander befinden; in anderen Fällen würdediese unmittelbare Berührung nachtheilig seyn, weil das Brenn-material eine Reduction bewirkt, welche entweder gar nichtstatt finden, oder durch die Einwirkung der Zuschläge, oderder sich bildenden Verbindungen, in der erhöheten Temperatur,und nicht durch die Kohle herbeigeführt werden soll. Manbedient sich alsdann der Flamme, oder der brennenden undbis zum Glühen erhitzten Gasarten, um die Schmelzhitze oderjeden anderen angemessenen Grad der Temperatur hervorzu-bringen. In noch anderen Fällen gestattet es die Beschaffen-heit des abzuscheidenden oder des darzustellenden Körpers nicht,ihn der unmittelbaren Berührung mit dem Brennmaterial,oder auch der Einwirkung der Flamme desselben auszusetzen;sondern man ist genöthigt, das Erz u. s. f. in Gefäßen einge-schlossen zu erhitzen, und diese entweder unmittelbar mit demBrennmaterial oder mit der Flamme desselben zu umgeben.Es ergeben sich aus diesen drei verschiedenen Arten der Ein-wirkung des verbrennenden Brennmaterials auf das Erz u.s. f., eben so viele große Hauptabtheilungen, unter welche sichalle jetzt gebräuchlichen Oefen bringen lassen, und diese sind,nach den angegebenen Bestimmungen, die Schachtöfen, dieFlammenöfen und die Gefäßöfen.
Die Gesäßöfen können, wie schon bemerkt worden, Schaa/-