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2. Für Mehrverbrauch bei landw. Gewerbe
Für 4 Kühe 1 Klafter;b. Für 5 Schweine 1 Klafter;v. Für eine Zaunlänge von 200 bis 250Fuß 1 Klafter und je nach 4 JahrenErneuerung des Zaunes.*
3. Für Befestigung der Flußufer.
n Emme und Renß 7 bis 10 Klafter perWuhr.
b. Jlfis, Kragenbach, Entlen, Fontannen,Rümlig, Luthern , Wiggern, etc. 2 bis6 Klafter per Wuhr.
Nach diesen Ansätzen berechnet ergibt sich imGesammten folgenden jährlich durchschnittl. Holz-verbrauch :
1. Für 127000 Einwohner (nach Abzug der-jenigen die ihren Bedarf aus den kleinenneu Kantonen beziehen)
2. Für 27000 Gebäude (Repa-ratur und Neubau)
3. 152 Bäckereien ü 25 Kl. .
4. 20 Ziegelhütten ä 30 Kl. .
6. 29000 Kühe ....
7. 25000 Schweine .
8. Zaunholz (auf einer Bergflächevon 18 Qnadratstunden* .
9. Wuhrholz 3500 Wuhrköpfe.
10. Für Brücken- u. Straßenbau
11. Das jährl. durchschnittliche
Ausführungsquantum . ._
Zusammen 142450 Klft.Alle übrigen Holzverbranchende Gewerbe, wie:Schmieden, Hammerfchmieden, Eisenbahnen, durchDamvf getriebene Fabriken, Bleichen, Brennereienund Waschhäuser etc. sind nicht in Rechnung ge-
* Nur die Zäuneim Gebirge wer-den in Rechnunggebracht.
95250 Klft.
6750 „3800 „600 „800 „7250 „5000 ..
400050002000
12000
' ES gibt einzelneAlpen, die 20 bis25 Klaft. schönesBauholzfürZäuneverwenden. Da-von bat sich derVerfasser z.B. ausden hl Kreuz Al-pen, Gmdc. Ent«lebuch, überzeugt.