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ä Als Beweis, daß die Produktionsmaßen eheri" über- als unterschätzt sind, diene folgendes:
^ 1. Jeder kann sich, die ihm bekannten Gegen-
", den betreffend, überzeugen, daß alle Wald-es zöpfchen und Töbel auf der top. Karte ver-
i" zeichnet sind. ^ ^
^ 2. Der Verfaffer, sowie die übrigen pat. Geo-
ch meter des Kantons die zusammen wohl über
»>i 8000 Jucharten Waldungen nach großem
er Maßstäben genau vermessen haben, haben
ltr geftinden, daß die Waldflächen auf der top.
Karte in der Regel nicht mehr als etwa 5°/„
fehlen.* »Ein kleiner Thei,
3. Die Vergleichung der bis jetzt genau aus- von der Leimbütz
fl geführten Ertragsberechnunqen in den be-bis St. Urban
sten Waldparthieen des Kantons mit den'^wirklichen Ertragsergebnissen weist nach, machen,daß der jährliche durchschnittlicheZuwachs höchst selten 1 Klafter erreicht.
4. Der unlängst verstorbene Fr. T. Marchand,ein ebenso erfahrener als fachgebildeterForstmann hat in den am besten bewalde-ten Gebirgsgegenden im Kanton Bern perJuchart 0.8 Klafter Durchschnittszuwachsgefunden.
4. AIs weiterer Beweis führen wir noch ein^ Waldganzes an, daß seit 1750 regelmäßig,
^ seit 1815 aber wohl am rationellsten von
allen Waldungen der Schweiz bewirthschaf-^ tet worden ist. Es hat einen durchschnitt-st lich guten Boden, regelmäßige Bestandes-el Verhältnisse, hält 3000 Jucharten an
w 8 Stücken und liegt in mildem Klima
r" rings um die Stadt Winterthnr, deren es
l" angehört. Im Jahr 1846 wurde der nach-
haltige Ertrag dieses Areals berechnet durch