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auch von Seite der verbündeten Mächte vielfach entgegengearbeitet. Als jene im August 1792 neben denPreussen, Oesterreichern u. s. f. das französische Gebiet betraten, konnten sie nicht erlangen, dassihnen auch nur Eine der genommenen Festungeneingeräumt worden wäre, ja man untersagte ihnen,einen sehr geschickt angelegten Ueberfall auf Landau auszuführen, wo der Commandant und die Mehrzahlder Besatzung mit ihnen im Einverständniss waren.In den folgenden Jahren betrachtete man sie vollendsnur als fremde Soldtruppen, obschon sie selbst, alssie nur den Bestand einer starken Brigade ausmach-ten, sich immer die königliche Armee hiessen, unddie Stellung Verbündeter einzunehmen wähnten.
Noch weniger wussten sich die Emigranten desersten Zeitraums die Theilnahme der Völkerschaftenzu erwerben, bei welchen sie sich niederzulassengeruhet hatten. Die Geringschätzung, mit welchersie auf den deutschen Bürgerstand hinabblickten, dieZudringlichkeiten gegen ehrbare Frauenspersonen,die grosse Unsauberkeit neben dem äussern Flitter-staat machten sie allen guten Deutschen widerwärtig.Dass sie in der ersten Zeit ihres Erscheinens vielGeld besassen und auf tolle Weise damit wirtschaf-teten, besonders auch in hohem Spiel vieles ver-schleuderten, verschaffte ihnen nur unter der nichts-würdigsten Klasse der Bevölkerung einige Bewun-derer. Die heilige Ehrfurcht vor den Rollen gemünztenGoldes und Silbers, welche, wie ein Prediger derNeuzeit sich ausdrückt, den Verkehr der Länder