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riß gelegen, sich einfinden folten. Da nununderdessen zwischen denen im Thurgau mitsherrschenden Lobl. Orthen wegen deß seitherozu Baden durch die Gnade GOttes frid- undglücklich außgetragenen Streithandels, eineweitlangende Mißhall- und Zweyträchtigkeitsich erdugen wollen, um dero zeitiger Befriesdigung willen eine gesamte Lobl. Eydgnoßsschafft etwas Zeits damals beschafftiget gewessen, ist die Abreyß um etliche Tag zuruck gesstellt worden, also daß man zu ungleicher Zeit,jedoch mehrern theils um den mitten Octobrisvon Hauß auffgebrochen, und der mehrernOrthen Hrn. Bottschaffter, als namlichen vonZürich, Bern, Lucern, Ury, Schwenk,Underwalden, Ob- und Nid dem Wald,Zug samt dem Aussern Ampt, Glasruß Cathol., Freyburg, Solothurn,Appenzell, Cathol. Religion: wie auchauß dem Fürstl. Gotts- Hauß St. Gallen, Land Walliß, und Stadt Biel,Durch die Grafffchafft Neuenburg, und FreysGraffschafft Burgund, über Dijon; die übsrige von den Lobl. Städten Basel undSchaffhausen, samt Glaruß und Ap-penzell, Protestirender Religion: wieauch von der Stadt St. Gallen undMühlhausen, über Langres en Baffignyden Weg genommen.Die vorgenanntenseynd in ihrem Durchzug zu Biel durch IhrFürstl. Gn. deß Herrn Bischoffen zu Basel,b 2
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