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Parisische Reyss, Handlung und Bünde-Schwür das ist: wahrhafftige Erzehlung was sich in der zwischen dem Aller-Christlichen König zu Franckreich und Navarra Ludovico XIV. an einem so denne den XIII und V zugewandten Orten hochlöblicher Eydgnossschaft, im Jahr 1663 zu Pariss verpflogenen Bundes-Erneuerung zugetragen / geschrieben durch Johann Georg Wagner
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de la Ville bewillkommet, von der Stadtmit fofilichem Wein regalirt, den folgendenTag von du Pleffis Braslin, Lieutenant Genesral du Roi en Champagne, und nach demfelben von den Officialen deß Orths compli-mentirt, bald darauf in Kutschen zum Imamiß Mahl in den Bischofflichen Pallast gesführt, allwe sie nicht weniger dann zu Dijon,in Beyseyn ermeldten Herrn de Braslins undd'Orfignys überauß prachtig, mit Lieblichkeitder Spilleuthen und Lösung etlicher Stuckengroben Geschüßes zu etwelchen Gesundheitenaufs allerfreundlichste bewirthet, so bald dernachgehende Tag an und ein Theil von dansnen auffgebrochen, etliche Compagnien FußVolcker bey der Stadt- Pforten in die Wehrgestellt, und zu Bezeugung einer vollkommiesnen Civilitát, bey Abrenß eines jeden Orthsetliche Schuß auß Stucken ab dem Vorwerckzum valete nachgeschickt worden.

Begaben sich von Troyes mit groffer Sa-tisfaction, etliche noch selbigen, der besteTheil deß andern Tags durch Pavillon einDorff, aux trois Maifons, hernach genNolgens, eine feine Stadt, von dannen manauf der Seine, einem Schiffreichen Fluß genParis kommen kan, allwo Sie die gewohnliche Complimenten und Schenckungen emspfangen, demnach durch Provins ein Statt,so Jerusalem nicht ungleich seyn soll, da mandas berühmte Confect von rothen und weisssen Rosen machet, a la maifon rouge, etliche

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