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Parisische Reyss, Handlung und Bünde-Schwür das ist: wahrhafftige Erzehlung was sich in der zwischen dem Aller-Christlichen König zu Franckreich und Navarra Ludovico XIV. an einem so denne den XIII und V zugewandten Orten hochlöblicher Eydgnossschaft, im Jahr 1663 zu Pariss verpflogenen Bundes-Erneuerung zugetragen / geschrieben durch Johann Georg Wagner
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ekes entstanden, daß man mit groffer Mühevon dannen ab und in den nächstgelegenenVor- Saal widerum zusamen kommen können.

Bald darauf ist man widerum zu Pferdgeseffen, und in gleicher Ordnung als wievon Charenton, der Stadt Pariß zugeritten,auffert daß die Wohl Edelgehohrne und Ge-Strenge 2c. Herr Laurenz von Staffis, Herrzu Montet ze. Des grossen Rahts Lobl. StadtSolothurn, Obrister, und übrige anwesen-de Hauptleut des alten Eydtgnössischen LeibGuardi Regiments samt ihren Ober. Officirern, all ins gemein mit treffenlicher Klei-dung und ansehenlichen Pferden versehen,die Hinderhut gehalten, und also nicht alleinDiefern Einritt durch ihre Gegenwart sehr gesziert, sonder auch der ganzen SchweizerischenNation grosse Ehr und Ruhm erworben.

Als man ungefehr halben Wegs von derStadt auf eine hohe obenthalb einem Thalla Valèe de Fecan genannt, in guter Ordnung angelangt, ist ihnen Mr. le Marechald'Aumont, jeziger Goubernator der StadtPariß, und Herr Marggraff d'Humieres,Gouverneur du Bourbonois, beyd stattlichgekleidet und wohl montirt, samt einer großsen Anzahl von gewaltigen Edelleuten undCavalieren entgegen kommen, alda Mr. leMarechal d'Aumont das Compliment umVermeidung besorgender Confufion mit entsblößtem Haupt zu Pferd abgelegt, nachgeshends die rechte, Herr de la Barde die lincke

Hand,