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und sonst schöne Gebau von Häusern, deren allsfeitige Fenster mit vornemmen Herren undDames erfüllt waren, zu sehen gewesen, folgends durch die Gaffen, rue des Francs-bourgois, vieille rue du Temple, de SainteCroix de la Bretonnerie, endlichen in dieschone Gaffen S. Martin genannt, gang Nachts,aber ben hellem Schein unzahlbarer Liechternmit grossem Frolocken des Volcks angelangt,und die Herren Bottschaffter durch die versordnete Quartier- Meister in selbiger und anderen Gassen folgender Gestalten beherbergetworden.
Zürich.
Au Preffoir d'or, rue St. Martin.
Bern.
Hátte an genannter Gaffen logirt werden.sollen, ist aber besserer Kommlichkeiten hal-ber au fauxbourg St. Germain geruckt à laFortune.
Lucern.
Au Cheval rouge, rue St. Denys.Ury und Biel.
A la Croix de Fer, ruë St. Martin.
Schwenk, Underwalden, Zug undGlarus Cathol. Religion.
A la ville de Bruxelles, rue St, Martin,
Basel,