M !. Buch. Vierzehntes EaPitel.
ein großer' ?) und reicher' 4) Graf, war des KaisersFreund'^); Friedrich ein Heid, ein kluger Fürst undein aufgeklarter Mann. Er sandte den Grafen zu derErbfrau von Hochburgund; Ulrich gewann ihre Hand,für den Kaiser, seinen Freund. AIs Reinolds Erb,das Herzogkhum zu Schwaben, das Reich der Teut-schen, das Land Italien , diesem einzigen und vortref.iichen Fürsten gehorchten, bestätigst derselbe dem Her-zog von Zaringen die Statthalterschaft in den Herrschaf-ten diesseit des Jura '«), und gab ihm sowohl die kai-serliche Regentschaft im Reich von Arles '?), als die
send Geharnischte und 500 Helme, so (s.rcndsiisisrios) Arm-brustschützen, wenn er in Italien sey. Er schwur dem Kaiserund gab Unterpfand seiner Treue; Urkunde in tssris 6»r-Lejvnsidns, in Harenbers'S inonumenris, tsseic. 1 . VorJuny >152.
rr) Konus Ll SUMINUS msrcilio heißt Ulrich von Lenzburg im Tod-tenbuch von Veronmünster; rsdles, p. 29 .
Markgraf in Toscana war er «.oder sein Oheim) von 112s bisii5i; Beweist bey und bey 2 u,v---,L. Durch ihn
schlugen die Florentiner ihre Feinde bis in die Vorstädte vonSiena und straften (uimien chlich) die Einmischung der Lurch?-
ser (I.0NA8, ut vicii, csrceris ineclis macersii. Onaclii-on. k. VII; beym Jahr 1143 ). Nachma's warkk Friedrichs Gesandter an den König oon Frankreich (Rade-vich); später wohnte er dem Untergang Mailands bey
14 ) 6 ome 3 praeärves äo Ia 6 MLbur-c^; Urkunde 1175. SollLtnicht er der weiland Tustische Markgraf Ulrich seyn, der derKirche Aguilcsa cssri'uin (Ic lLreller und prqeäium äegab (Urkunden in den Vaucanifchen Zusätzen zum Lebendortiger Patriarchen, sci-giu, XVI)? Nicht so fremde
spar diesen Ländern der Lenzburgifche Stamm, daß nicht etwasgeblieben seyn, etwas angcerbt, etwas zum Guten gltgeiiebrerKirchen gekauft werden mochte,rs) Tschudi, 1152 und sonst.
>s) kiecwr LurKunäiLe heißt er seit >> 27 ; Urkunden,Schopflin.
(7) Eine Urkunde hiefür hat Schopflin ausIlist. cle I.v«)n. r, II. und ^0,-/», iinkii^oitt. Vieno. Freylich