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Erster Band.
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Achtundzwanzigstes Kapitel.

nach der verhältnissmässigen Vollkommenheit ihrer Lehren undendlich nach deren gegenseitiger Abhängigkeit sich folgen zulassen.

Alle diese Gründe geben zusammen den ersten Rang der Wissen-schaft von den Erscheinungen der Schwere; ihre Allgemeinheit istnicht zweifelhaft, und ihre Einfachheit und Unabhängigkeit vonallen anderen Theilen sind nicht weniger klar. In nothwendigerFolge dieser Eigenschaften bildet ihr Studium zugleich den befrie-digendsten Theil der Physik.

Die gleichen Erwägungen im umgekehrten Sinn, wenn auchweniger deutlich, lassen mich an letzte Stelle die elektrischenVorgänge stellen, von denen ich die magnetischen nicht trenne.

Zwischen diesen beiden Enden schieben sich nach denselbenGrundsätzen die Lehre von der Wärme, die Akustik und die Optikein. Die Lehre von der Wärme dürfte der von der Schwere nach-folgen, da ihre Erscheinungen sehr allgemeiner Natur sind. Derwissenschaftliche Charakter tritt hier bestimmter hervor, als in derLehre von der Elektricität und vom Lichte. Endlich gewährt sieeinen rationelleren Anblick, obgleich die mathematische Rechnungbei ihr später angewendet worden ist. Diese verdankt man derUeberlegenheit ihres Begründers, welcher die algebraischen Aus-führungen über die eingebildeten Fluiden von sich abwies und sichdie strenge Bedingung einer vollkommenen Positivität auferlegte.

Diese letzte Erwägung, so wie die von der bezüglichen All-gemeinheit, hat mich die Akustik vor die Optik stellen lassen. DiePositivität jener ist sicherlich grösser, da der Ton gegenwärtignicht so personificirt wird, wie das Licht.

Die Ordnung der Hauptzweige der Physik wäre also: Leinevon der Schwere, Lehre von der Wärme, die Akustik, die Optikund che Lehre von der Elektricität.