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Zweiter Band.
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Neunundvierzigstes Kapitel.

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*W positiven Geist in das Ganze der sozialen Lehren einführenkann.

Wenn man die Folgen eines solchen Prinzips bis ans Endehedenkt, so erhellt, dass die Vorbereitung für die Soziologie mitder mathematischen Philosophie beginnen muss. Nur so kanndas Gefühl der wissenschaftlichen Gewissheit zur Gewohnheit einerv ernünftigen Beweisführung sich aushilden und den logischenBedingungen jeder positiven Spekulation zu genügen lernen, indem^än die Positivität an ihrer Quelle studirt. Aber jeder Gedanke8,11 Zahlen und mathematische Gesetze, der schon in der Biologie" lc ht gestattet ist, muss hei den noch verwickelteren Untersuchungend®r Soziologie ausgeschlossen bleiben.

Aus dem bisherigen ergiebt sich genügend die encyklopädischeWellung der Soziologie. Die Darlegungen dieses Kapitels lassenkeinen Zweifel bestehen über die Unterordnung des Studiums ders °zialen Vorgänge unter die Gesammtheit der Philosophie. Alleinjetzige Uebergewicht der metaphysischen Philosophie dürfte,ich fürchte, gerade diesen Zusammenhang am meisten bei^ e iner Lehre bestreiten lassen, denn diese Vorschrift widersprichter t unserm Stolze und unserer Trägheit so schmeichelnden, an Allegehenden Aufforderung der metaphysischen Philosophie, ohne alle»»rbereitung die sozialen Fragen zu behandeln,g Ich habe nun die Gegenwirkung zu betrachten, welche die^° z »ologie auf die vorgehenden Wissenschaften ausübt, und zwar inez,1 g auf die Lehre und auf die Methode.

Es wäre noch zu voreilig, wenn man jetzt den Einfluss be-achten wollte, welchen die Soziologie demnächst auf die übfigenjkisenschaften ausüben wird, wo sie im Abschluss der positiven»losophie gestatten wird, die jetzt noch empirische Pflege ihrergeschiedenen Theile in eine rationelle umzuwandeln, indem sie die-sen als die verschiedenen Zweige eines Stammes darlegt. Einec he Betrachtung wird eine von den am Schlüsse dieses Werkesfelgenden Erwägungen sein.

^ Jetzt muss ich mich darauf beschränken, die GegenwirkungSoziologie auf die anderen Wissenschaften in Folge ihrer

* e »»en wissenschaftlichen und logischen Eigenthümlichkeiten zu

* 'men.