Den Schmerz um deine Kinder,
Die gefordert schon der Sieg;
Dm Schmerz um sie nicht minder,Die dich zwingen noch zum Krieg;Den Schmerz um jede Wunde,
Die du schlägst auf deiner Bahn, —Deutschland , und in der StundeTret' ich an dich heran!
Du trägst, du wägst in HändenEine Welt und ihr Geschick, —
Was kann ich dir sagen und spendenIn solchem Augenblick?
Ich kann am Weg nur stehen,
Von Glück, von Stolz durchbebt,Daß dieses Weltsturms WehenAuch ich, auch ich erlebt!