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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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Alexandriner.

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Dem zuckenden Gesicht der Erde, der halbtodten,

Ein flackernd gräßlich Licht zuwerfen; im blutrothenGewände steht alsdann der Himmel; siedend zischtDie See. Vorüber schießt der Wilde, von der HitzeGejagt. Nacht folgt auf's Neu dem momentanen Blitze;Schwarz wird die Erde, gleich der Kohle, die erlischt,

Und bebt vor Kälte; bis, wenn lange Zeit verronnen,

Sie wieder deine Glut fühlt, mildeste der Sonnen,

Einst ihre Mutter du! Bei deinem ersten StrahlZuckt sie vor Lust; das Eis zerschmilzt, die Quellen rinnenWie Freudenthränen; doch zum andern Mal von hinnenReißt sie das Flammenroß, und neu wird ihre Oual.

Doch endlich wird geleert sein deines Zornes Schale,

O Herr! Du winkst! sie brennt! sie glüht zum ersten MaleIn eignem Licht, doch ist es eines Dochtes Brand,

Der sich durch Glühn verzehrt. Die Schöpfung sieht mit StaunenDas Sterben einer Welt; alsdann hört man Posaunen,

Und die Wagschale schwebt in des Weltrichters Hand.

Ein Flammengürtel blitzt und wallt von Pol zu Pole;

Die Berge stürzen sich mit Zischen in die SooleDes Meers; bis an den Mond weht Lohe, Schaum und Rauch;Und doch, dann will ich mich empor im Grabe richten.Und will, wenn ich es kann, dies Lied zu Ende dichten

Ich zittre; mit der Hand bedeck' ich Stirn und Aug'.

Henry.

Ein öd' und trüb' Gemach; der Abendsonne ScheinBricht durch's vergilbte Glas der Fenster fahl herein!Matt durch die matten Scheiben bricht er.