Gedichte.
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Und der Habicht, der am RandDes Gehölzes schwebt,
Ist der Zaubrer, dessen HandDiesen Zauber webt.
O, Müßt' ich die Formel nun,So den Zauber löst:
Gleich in meinen Armen ruhnSollte sie erlös't,
Von der Schlangenhülle frei,Mit der Krone blank.
In den Augen süße Scheu,
Auf den Lippen Dank.
Aus dem Teiche wunderlichStiege das alte Schloß:
An's Gestade drängte sichRitterlicher Troß.
Und die alte KöniginUnd der König, beide,
Unter sammt 'nem BaldachinSäßen sie; der Bäume GrünZitterte vor Freude.
Und der Habicht, jetzt gewiegtVon Gewölk und Winden,
Sollte machtlos und besiegtSich im Staube winden. —
Waldesruhe, Waldeslust,
Bunte Mährchenträume,
O, wie labt ihr meine Brust,Lockt ihr meine Reime!