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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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Gedichte.

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Und der Habicht, der am RandDes Gehölzes schwebt,

Ist der Zaubrer, dessen HandDiesen Zauber webt.

O, Müßt' ich die Formel nun,So den Zauber löst:

Gleich in meinen Armen ruhnSollte sie erlös't,

Von der Schlangenhülle frei,Mit der Krone blank.

In den Augen süße Scheu,

Auf den Lippen Dank.

Aus dem Teiche wunderlichStiege das alte Schloß:

An's Gestade drängte sichRitterlicher Troß.

Und die alte KöniginUnd der König, beide,

Unter sammt 'nem BaldachinSäßen sie; der Bäume GrünZitterte vor Freude.

Und der Habicht, jetzt gewiegtVon Gewölk und Winden,

Sollte machtlos und besiegtSich im Staube winden.

Waldesruhe, Waldeslust,

Bunte Mährchenträume,

O, wie labt ihr meine Brust,Lockt ihr meine Reime!