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Gedichte.
Schiffer, denen hundert Jahr'
Wellen schon den Schädel netzen —Wende dich, du düstre Schaar,
Denn es fasset mich Entsetzen!
Weh'! mas hab' ich euch gestört,Schlumm'rer auf dem Grund der Meere ;Weh', wo ist des Griechen Schwert,Daß ich eurem Zürnen wehre!
Die Magier.
Wie wenn Phiolen, die der Meister,Bannworte murmelnd, wohl verpicht,
Mit kecker Hand ein junger, dreisterLehrling der Zauberkunst zerbricht;
Urplötzlich füllt das wunderlicheGemach ein leichter, blauer Rauch,Narkotisch steigen WohlgerücheAus der geborstnen Flasche Bauch;
Und wie die Menge der zerstreutenDuftflocken sich zusammenballt;
So werden sie zu des befreitenElementargeists Lichtgestalt;
Zum Dank, daß er zerbrach das Siegel,Das seinen Kerker lange ZeitSchloß, will er jenem seine FlügelLeihn, und der Erde Herrlichkeit