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theils aus seiner Arbeit, theils aus seinem Kapital hervor. Für ihnist der Boden nur das Mittel, das ihn in Stand setzt, mit der ArbeitLohn zu verdienen, und aus dem Kapital Gewinn zu ziehen. AlleSteuern und alle auf diese gegründeten Einkünfte, alle Besoldungen,Pensionen und Jahrgeldcr jeder Art kommen zuletzt aus einer oderder anderen dieser drei ursprünglichen Einkommensquellen und werdenunmittelbar oder mittelbar vom Arbeitslohn, vom Kapitalgewinnoder von der Grundrente gezahlt.
Wenn diese drei Arten des Einkommens verschiedenen Personengehören, so lassen sie sich leicht scheiden; gehören sie aber einer einzi-gen, so werden sie, wenigstens im gemeinen Sprachgebrauchs zuwei-len mit einander zusammengeworfen.
Ein Grundbesitzer, der einen Theil seines Gutes selbst bewirth-schaftet, müßte, nachdem er die Culturkostcn bezahlt hat, sowohl dieNcnte dcS Gutsbesitzers, als den Profit des Pachters erhalten.Allein er kann den ganzen Ertrag Prosit nennen, und wurst dann,wenigstens im gemeinen Sprachgebrauch«:, die Rente mit dem Prositzusammen. Die meisten von unseren nvrdamerikanischcn wird west-indischen Pflanzern sind in diesem Falle. Sie bewirthschaften ihreGüter grösitentheils selber, und man hört daher selten von der Renteeiner Pflanzung, oft dagegen von ihrem Gewinn oder Profit.
Gemeine Pachter halten selten einen Aufseher, der die Geschäfteaus dem Pachtgute zu leiten hat. Auch thun sie in, Allgemeinenviel mit eigener Hand, wie pflügen, eggen u. s. w. Was dahernach Abzahlung der Ncnte von der Ernte übrig bleibt, mnß ihnennicht nur ihr auf den Anbau verwendetes Kapital sammt ordentlichenZinsen wiedererstatten, sondern auch den Lohn bezahlen, welcherihnen, sowohl als Arbeitern, wie als Aufsehern zukommt. Dennochnennen sie das, was nach Abzahlung der Rente und Erhaltung dcSKapitals übrig bleibt, Prosit, obgleich offenbar der Arbeitslohn mitdazu gehört. Wenn der Pächter den Arbeitslohn spart, so muß rrihn nothwendig selbst gewinne». Folglich würd in diesem Falle derArbeitslohn mit dem Profil zusammengeworfen.
Ein unabhängiger Gewcrbsmann, der Kapital genug besitzt,um Material zu kaufen und sich so lange zu unterhalten, bis er sei>^Arbeit zu Markte bringen kann, würde den Arbeitslohn eines Gcp'l-