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[Erster Band. - Zweiter Band.]
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das nämliche ist, genauer dein wirksamen Begehr angepaßt werden.So lange daher dieser Begehr sich gleich bleibt, wird auch wahr-scheinlich der Marktpreis der Waaren sich gleich bleiben, und ent-weder ganz, oder so gut als ganz derselbe sein, als der natürlichePreis. Daß der Preis der Leinen- und Wollcnzeugc keinen so häu-sigcu und großen Veränderungen unterworfen ist, als der Getreide-Preis, davon kann ein Jeder leicht die Erfahrung machen. DerPreis der einen Art Waaren ändert sich nur mit den Veränderungenun Begehr, wogegen der der anderen Art nicht allein mit den Verän-derungen im Begehr, sondern auch mit den weit größeren und häu-figeren Veränderungen in der Quantität des zur Befriedigung dcöBegchrS Feilgebotenen.

Die gelegentlichen, zeitweiligen Schwankungen im Marktpreiseeiner Waare fallen hauptsächlich auf diejenigen Theile des Preises, jwelche sich in Arbeitslohn und Profit auslösen. Der in die Rente !sich auflösende Theil wird weniger davon betroffen. Eine in Geldfestgesetzte Rente wird davon weder in ihrem Betrage, noch in ihremWerthe betroffen. Eine Rente, welche in einem bestimmten Ver-hältniß oder einer bestimmten Quantität des Rohproduktes besteht,wird durch die gelegentlichen, zeitweiligen Schwankungen im Markt-preise dieses Rohproduktes zwar in ihrem jährlichen Werthe, seltenjedoch in ihrem jährlichen Betrage affieirt. Denn der GrundbesitzerUnd Pächter suchen bei Abfassung dcö Pachtvertrages den Betragnicht nach dem gelegentlichen, zeitweiligen, sondern, so gut sic's ver-stehen, nach dein gewöhnlichen Durchschnittspreise festzusetzen.

Solche Schwankungen treffen den Werth und den Betrag desArbeitslohnes oder dcS Prosits in dem Verhältniß, als der MarktÜttade mit Waaren oder mit Arbeit überführt, oder unzulänglich ver-sorgt ist, als er eine Fülle entweder schon geleisteter oder erst zu lci-sikndcr Arbeit darbietet. Eine allgemeine Landestrauer treibt denPreis der schwarzen Zeuge (an denen der Markt bei solchen Gelegen-heiten fast immer Mangel zeigt) in die Höhe, und steigert die^cwinnste der Kaufleute, die eine ansehnliche Quantität davon^sitzen. Sie hat aber keinen Einfluß auf den Arbeitslohn der Weber.Pcr Markt leibet Mangel an Waaren, nicht an Arbeit: an schonMcisteter, nicht an erst zu leistender Arbeit. Sie steigert den ArbeitS-