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Sicherheit annehmen, die für den Unterhalt der arbeitenden Armenbestimmten FondS sehr in Abnahme. Der Unterschied zwischen demGeiste der britischen Staatsvcrfassung, welche Nordamerika schütztund regiert, und dein jener Handelsgesellschaft, die Ostindien zwing-hcrrlich unterdrückt, springt vielleicht durch Nichts so sehr in dieAugen, als durch den verschiedenen Zustand dieser Länder.
Demnach ist die reichliche Vergütung der Arbeit sowohl einenothwendige Wirkung, als auch ein natürliches Merkmal dcö wach-senden Nationalreichthums. Und umgekehrt ist der kärgliche Unter-halt der arbeitenden Armen ein natürliches Kennzeichen dafür, daßein Stillstand eingetreten ist, so wie ihr Hungcrleiden ein Beweis ist,daß es mit schnellen Schritten rückwärts gcht^s).
In Großbritannien beträgt gegenwärtig der Arbeitslohn offenbarmehr, als gerade nöthig ist, damit der Arbeiter eine Familie erhalte.Um über diesen Punkt in'ö Klare zu kommen, wird cö nicht nöthigsein, eine weitläufige und ungewisse Berechnung über die niedrigsteSumme, mit der eine Familie möglicher Weise erhalten werden kann,anzustellen; denn es sind augenfällige Beweise dafür vorhanden, daßder Arbeitslohn in diesem Lande nirgends nach dem niedrigsten Satze,der sich mit der gewöhnlichen Menschlichkeit verträgt, rcgulirt wird.
Erstens besteht in Großbritannien fast an allen Orten ein Unter-schied zwischen dem Sommer- und Wintcrlohn, und dies sogar beiden geringsten Arten der Arbeit. Im Sommer ist der Lohn immer amHöchsten, und doch erfordert der Unterhalt einer Familie gerade imWinter wegen der Ausgabe für Brennmaterial die meisten Kosten.Wenn nun der Arbeitslohn dann am Höchsten ist, wann diese Aus-gabe am Wenigsten beträgt, so ist es doch wohl klar, daß er sich nichtnach dem, was zu dieser Ausgabe erforderlich ist, sondern nach derQuantität und dem geglaubten Werthe der Arbeit richtet. Voneinem Arbeiter läßt sich in der That sagen, daß er einen Theil seinesSommcrlohneS aufsparen sollte, um seine Wintcrauögabcn damitbestreiten zu können, so daß der Lohn dcö ganzen Jahres gerade denBetrag hat, den der Unterhalt einer Familie während des ganzenJahres nothwendig macht. Einen Sklaven hingegen oder einen inBetreff seines Unterhalts von unö durchaus abhängigen Menschen