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andere Weise zur Bildung des Warenpreises beiträgt, als der Ar-beitslohn und der Kapitalgcwinn. Hoher oder niedriger Lohn undGewinn sind die Ursachen eines hohen oder niedrigen Preises;hohe oder niedrige Rente ist die Wirkung desselben. Gerade ausdein Grunde, weil hoher oder niedriger Lohn und Gewinn gezahltwerden muß, damit eine bestimmte Waare zu Markte komme, istauch ihr Preis hoch oder niedrig; umgekehrt gewährt sie abergerade aus dem Grunde, weil ihr Preis hoch oder niedrig ist, d. h.weil er viel mehr oder wenig mehr, oder gar nicht mehr betragt, alszur Bezahlung des Lohnes und Gewinnes nöthig ist, eine hohe, eineNiedrige, oder gar keine Rente.

Die abgesonderte Betrachtung — erstens derjenigen Theile deSBodencrzeugnisses, die immer eine Rente gewähren, zweitens der-jenigen, die bald eine gewähren und bald nicht, und drittens derVeränderungen, welche zu den verschiedenen Zeiten der Entwickelungin dem relativen Werthe dieser beiden Arten roher Produkte, sowohlwenn man sie unter einander, als wenn man sie mit den Gcwerkö-waaren vergleicht, naturgemäß eintreten, — bewirkt, daß dieses Ka-pitel in drei Abtheilungen zerfällt.

Erste Abtheilung.

Bodmerzcugnifse, die immer eine Rente abwerfen.

Da die Menschen sich gleich allen anderen lebenden WesenNatürlich nach dem Maaße der vorhandenen Unterhaltsmittel ver-ehren , so ist nach Nahrung allezeit mehr oder weniger Nachfrage.

Nahrung steht stets eine größere oder kleinere Quantität Arbeite Gebote, und es finden sich immer Menschen, die zu ihrer Erlan-gung Etwas zu thu» bereit sind. Zwar ist die Quantität Arbeit, welche3kgen Nahrung gekauft werden kann, nicht immer so groß, als siekönnte, wenn sie auf'ö Sparsamste zugemessen wurde: denn eS^>rd bisweilen für die Arbeit ein hoher Lohn gezahlt; aber cö istimmer so viel Arbeit dafür zu haben, als sie zur Ernährunggewisse Arbeiter nach demjenigen Satze ausreicht, nach welchem die- »