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und der Verunreinigung weniger ausgesetzt sind, so können sie leich-ter rein gehalten werden, und das aus diesen Metallen verfertigteTafel- und Küchengerät!) ist schon darum viel angenehmer. Einsilberner Kessel ist reinlicher, als ein bleierner, kupferner oder zinnc-ncr, und ein goldener würde in dieser Hinsicht noch besser sein. IhreHaupttugcnd ist jedoch ihre Schönheit, die sie besonders zu Verzie-rungen an Kleidern und Gcräthschastcn geschickt macht. Keine Farbeoder Time giebt ein so glänzendes Kolorit, als die Vergoldung.Das Verdienst ihrer Schönheit wird noch ganz vorzüglich durch ihreSeltenheit gehoben. Bei den meisten reichen Leuten besteht derHauptgcnuß, den sie von ihrem Reichthum haben, in der Schau-stellung desselben, die in ihren Augen gerade dann erst recht vollständigist, wenn sie jene entscheidenden Zeichen des Ucbcrflusscö in Besitzhaben, die außer ihnen Niemand zu besitzen im Stande ist. 3"ihren Augen wird das Verdienst eines Gegenstandes, der in irgendeinem Grade nützlich oder schön ist, durch seine Seltenheit bedeutendgehoben, d. h. durch die Größe der Arbeit, die es erfordert, einebeträchtliche Quantität davon zu sammeln, eine Arbeit, welche außerihnen Niemand bezahlen kann. Solche Gegenstände kaufen sie gernzu einem höheren Preise, als sie viel schönere und nützlichere Dinge,die doch gemeiner wären, kaufen würden. Die Eigenschaften derNützlichkeit, der Schönheit und der Seltenheit sind der ursprünglicheGrund des hohen Preises dieser Metalle, oder der großen Quantitätanderer Güter, gegen die sie jederzeit vertauscht werden können.Dieser Werth ging ihrer Verwendung zu Münzen vorher, und wendavon unabhängig, ja er war die Eigenschaft, die sie zu diejerVerwendung geschickt machte. Doch mag diese Verwendung ^durch, daß sie eine neue Nachfrage.verursachte, und die zu anderenZwecken verwendbare Quantität beschränkte, später wohl dazu bei-getragen haben, ihren Werth aufrecht zu erhalten, oder auch sogen cherhöhen.
Die Nachfrage nach Edelsteinen beruht allein aus ihrer Schönehcit. Sie haben keinen anderen Nutzen, als daß sie zum Schnw^dienen, und das Verdienst ihrer Schönheit wird noch durch ihre -tenhcit, d. h. durch die Schwierigkeit und die Kosten, die ihre Aus-grabung verursacht, bedeutend vermehrt. Daher besteht ihr höh" ^