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ticide in Tausch gehen, oder, mit anderen Worten, der durchschnitt-liche Geldpreis des Getreides würde stufenweise wohlfeiler und wohl-feiler werden.
Wenn umgekehrt durch irgend welche Zufälle der Vorrath vieleJahre hindurch in größerem Maaße wüchse, als der Begehr, sowürde dieses Metall stufenweise immer wohlfeiler werden, ödereswürde, mit anderen Worten, der durchschnittliche Geldpreis des Ge-treides ungeachtet aller Kulturvcrbcsserungcn stufenweise theurer undtheurer werden.
Aber wenn andererseits der Vorrath des Metalles fast in dem-selben Maaße stiege, als der Begehr, so würde es für fast ebendie-selbe Quantität Getreide in Kauf oder Tausch gchcn, und der durch-schnittliche Geldpreis des Getreides würde ungeachtet aller Kultur-verbesserungen fast ganz der nämliche bleiben.
Diese drei Fälle scheinen alle möglichen Eventualitäten, die inder fortschreitenden Kultur vorkommen können, zu erschöpfen, und esfanden im Laufe der vier letzten Jahrhunderte, soweit sich nach dem,was in Frankreich und Großbritannien geschehen ist, urtheilen läßt,alle diese drei verschiedenen Fälle auf dem europäischen Markte Statt,und zwar so ziemlich in derselben Ordnung, in welcher ich sie hieraufgeführt habe'»).
Desan-ere Abhandlung
von den Veränderungen im Silbcrwcrthe während der letzten vier Jahrhunderte.Erste Periode.
Im Jahre 1350 und etwas früher scheint der Durchschnitts-bwis dcS Quartcrö*) Weizen in England nicht geringer als vier^uzcn Silber Towcrgcwicht geschätzt worden zu sein, waS etwazwanzig Schilling unseres jetzigen Geldes beträgt. Von diesemPreise scheint er stufenweise bis auf zwei Unzen Silber, also auf"lva zehn Schilling unseres Geldes, gefallen zu sein, zu welchem
*) Ei» Quartcr — S.2W6II preußische Scheffel.
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