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schluß des Anfangs - und Schlußjahrcs, — und zwar auf unser heu-tiges Geld redueirl, und nach der Zeitfolge in sieben Abtheilungenvon je zwölf Jahren gebracht. Auch findet er am Ende jeder Abthei-lung den Durchschnittspreis der zwölf Jahre, aus denen sie besteht.In diesem langen Zeitraum hat Flcctwood die Preise von nicht mehrals achtzig Jahren zusammenzubringen vermocht, so daß vier Jahrefehlen, um die letzten zwölf Jahre vollzumachen. Darum habe ichaus den Rechnungen des Lton OoIIexo die Preise von 1398, 1399,1600 und 1601 hinzugesetzt, und das ist die einzige Zugabe, die ichgemacht habe. Daraus nun wird der Leser sehen, daß vom Anfangdes dreizehnten bis nach der Mitte des sechzehnten Jahrhunderts derDurchschnittspreis von je zwölf Jahren stufenweise niedriger undniedriger wird, und sich gegen das Ende des sechzehnten Jahr-hunderts wieder zu heben beginnt. Freilich scheinen die Preise,welche Flcctwood zusammenzubringen im Stande war, vornehmlichsolche zu sein, die wegen ungewöhnlicher Höhe oder WohlfeilheitMerkwürdig waren, und ich will nicht behaupten, daß sich sichereSchlüsse daraus ziehen lassen. So weit sie jedoch überhaupt Etwasbeweisen, bestärken sie die Ansicht, welche ich zu geben suchte. Fleet-Wood selbst hingegen, so wie die meisten anderen Schriftsteller, scheintgeglaubt zu haben, daß während dieser ganzen Periode der Silber-Werth sich wegen des immer größeren Ucbcrflusscs an Silber stetigverringert habe. Doch unterstützen die Kompresse, die er selbergesammelt hat, diese Meinung gewiß nicht. Sie stimmen aber vor-trefflich mit der Meinung des Duprö dc St. Maur und derjenigen,welche ich aufzustellen suchte, zusammen. Bischof Flcctwood undDuprö de St. Maur sind die beiden Schriftsteller, die mit der mei-sten Sorgfalt und Treue die Preise der Dinge in alten Zeiten gesam-melt haben. Es ist dabei etwas sonderbar, daß, obgleich ihre Mei-nungen so verschieden sind, doch die von ihnen beigebrachten That-sachen, so weit sie sich wenigstens auf die Getrcidcprcise beziehen, so9"iau zusammentreffen.
Indeß sind es nicht sowohl die niedrigen Preise des Getreides,als die mancher anderen Rohprodukte des Landes, aus denen diescharfsinnigsten Schriftsteller den großen Werth des Silbers in jenenalten Zeiten gefolgert haben. Da das Getreide eine Art von Manu-